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Spiele, Tänze, Tombola
Haselbach. (sig) Der 29. Kinderfasching zog am Wochenende wieder viele kleine Narren der Gemeinde mit ihren Eltern in den geschmückten Saal des Gasthauses Gunda Häuslbetz. Tolle Masken von Piraten und Harry Potter über Indianer bis Polizei und Wikinger sowie bunte Kostüme wie Elfen, Burgfräuleins, und Prinzessinnen verliehen der Veranstaltung einen farbenfrohen Rahmen. Aber auch die Cowboy-Väter und Spider-Mütter sowie Chiquita mit ihrer Banane machten fleißig mit. Der 1. Vorsitzende des Karnevalistischen Tanzsportvereins KTSV Harald Fiedler konnte als Organisatoren und Trainerinnen Ingrid und Christina Zech und Jennifer Fiedler sowie Jennifer Kastenmeier und Valentina Stolarow mit “Funkenmariechen” Bernhard Grimm begrüßen, die sich Spiele für die Kinder ausgedacht hatten. Daneben waren große Teile des Hofstaats an der Kasse und bei der Tombola im Einsatz. Auch der 1. Vorsitzende brachte sich als “DJ Harry” selbst ins Spiel.
Nach der Eröffnung mit einer Polonaise gab es zunächst aktuelle Hits und Faschingsschlager am laufenden Band und den Luftballontanz D ann hatten neun “Häschen” der Minigarde ihren Auftritt. Sie präsentierten unter der Choreographie von Jennifer Fiedler ein Feuerwerk an Formationstanz und -figuren. Anschließend wurden die 6 – 8-jährigen Tänzerinnen namentlich vorgestellt. Nachdem die Lose für eine umfangreiche Tombola rasch unter das närrische Volk gebracht worden waren, gab es als erstes Spiel “Die Reise nach Jerusalem”, das wegen der zahlreichen Teilnahme gleich zweimal durchgeführt werden musste. Für alle Teilnehmer gab es als Belohnung Leckereien. Zwischen den einzelnen Spielen waren auch die Eltern mit ihren Kindern auf der Tanzfläche gefordert, wo sie sich in Formationstänzen sowie nach Modetänzen und Faschingshits austobten. Weiter ging es im Programm mit dem Auftritt der Jugendgardetanzgruppe von Christina Zech. Die 8 Mädchen zeigten in ihren farbenfrohen Uniformen, was sie tänzerisch schon “draufhaben”. Christina Zech stellte ebenfalls ihre Gruppe der 9 – 10-jährigen vor. Parallel zu den Tänzen, Spielen und Belustigungen holte man sich seinen Gewinn an der umfangreichen Tombola ab, wo es keine Nieten gab. Nach dem Abschluss der Spiele gab es immer wieder Tänze und Polonaisen für Groß und Klein. Bei dem bunten und lustigen Faschingsnachmittag hatten sich die kleinen Narren mal so richtig mit ihren Freundinnen und Freunden ausgetobt, während die Mütter und Väter auch mal ungestört und gemütlich mit Freunden und Bekannten ratschen konnten.
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Eisstockschützen Vizemeister
Am 21. Januar und 4. Februar fanden in der Eissporthalle in Straubing die Vor- und die Aufstiegsrunde im Eisstockschießen für die Bezirksliga West statt. Mit einer konzentrierten Leistung von Josef Bugl, Werner Groß, Christian und Hans Stahl sowie Ersatzmann Wilfried Bachmeier konnten die Eisstockschützen des ESV Haselbach in der Vorrunde den 2. Platz unter 15 Moarschaften erzielen. Dies war gleichzeitig die Berechtigung, an der Aufstiegsrunde teilzunehmen, die ebenfalls ein Feld von 15 Mannschaften aufwies.In der Aufstiegsrunde am 4. Februar konnte hinter dem Erstplazierten mit 40:16 Punkten ein hervorragender 2. Platz mit 39:17 Punkten erkämpft werden. Damit war die Berechtigung verbunden, ab sofort in der Bezirks-Oberliga starten zu können. Die Auszeichnung mit Erinnerungs-Anstecknadeln bei der Siegerehrung in Straubing war eine willkommene „Draufgabe“ für die hervorragende Leistung der Mannschaft, zu der ESV und Gemeinde recht herzlich gratulieren.
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Wie spreche ich mit meinem Nächsten?
Frauenbund informierte sich über Kommunikation - Vortrag durch Bernhard G. Suttner – Reichhaltiges Frühstücksbüfett verwöhnte die Teilnehmer
Haselbach. (sig) Der Zweigverein des Deutschen Katholischen Frauenbunds hatte am Wochenende zum Frauenfrühstück mit Vortrag eingeladen. Zu der Informationsveranstaltung konnte die 1. Vorsitzende Amalie Kulzer fast 70 Frauen aus der Gemeinde und umliegenden Ortschaften begrüßen. Nachdem man sich zunächst am dekorativen kalt-warmen Büfett von Gunda Häuslbetz bedient hatte, hieß Amalie Kulzer insbesondere den Referent der Katholischen Erwachsenenbildung Bernhard G. Suttner willkommen. Unter dem Motto „Tu deiner Seele etwas Gutes und lass es dir gut gehen“ gehöre aber nicht nur ein Büffet, an dem man sich erfreuen könne, sondern auch das gute Gespräch mit anderen Menschen, zu dem der Referent aus seiner Erfahrung bestimmt etwas beitragen könne. Den weiteren Part des Vormittags gestaltete dann der Referent aus Windberg, der zunächst sich und seine Familie, seinen Beruf und seine Leidenschaft als Experte der Kommunikation vorstellte.Bernhard Suttner erläuterte in seinem ersten Teil der Ausführungen zuerst drei Grundsätze. Nach Matthäus 25 (Vom Weltgericht) gilt: „Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan“. Aus diesem christlichen Ansatz heraus ist es erforderlich etwas zu tun. Dieses Tun kann aus einer körperlichen Anstrengung bestehen aber auch mit dem Wort erfolgen. Das Schrecklichste was mit Worten passieren kann ist die Entwürdigung des Gegenüber, indem ich ihn als Person nicht achte. Damit rede ich nicht mit ihm sondern richte über ihn. Den zweiten Grundsatz entwickelte der Referent aus einer Verkehrssituation vor einer Ampel, wo in einem Auto neben dem Fahrer ein Beifahrer sitzt. Hier werden Worte, die sich auf die Verkehrssituation beziehen, in einer „oberen“ Ebene hin und her gewechselt und ausgetauscht. Entscheidend für eine weiterbringende Situation ist jedoch die tiefer liegende Beziehungsebene zwischen Fahrer und Beifahrer, in der die tatsächlich gewechselten Worte nicht nur gehört sondern erlebt werden. Bei schwer gestörten Beziehungen könnten sich dann auf der Beziehungsebene Dramen abspielen, die nur durch Liebe und professionelle Hilfe zu kitten seien. Ein dritter Grundsatz nach Bernhard Suttner ist die Erkenntnis, dass Kommunikation nicht alles ist. Das gesprochene Wort kann nur durch persönliches Verhalten glaubwürdig und verlässlich werden. Nachdem sich die Anwesenden nochmals am Büfett bedient hatten, wandte sich der Referent in seinem engagierten Referat praktischen Bereichen der Kommunikation zu, die er den fünf Finger einer Hand zuordnete. 1. „Startsituationen“ sind die Situationen, wo während eines Tages Menschen erstmals zusammentreffen und miteinander reden. Das kann nach dem Aufstehen die Ehepartner, im Bus Bekannte oder in der Arbeitstätte den Chef betreffen. Diese Situationen sollten unbedingt von belastenden und gar negativen Gesprächsarten freigehalten werden. Völlig daneben gegriffen sind hier Anordnung, Kritik und Verhör. 2. Anhand eines geöffneten Fächers zeigte Bernhard Suttner auf, dass der Mensch über eine Vielzahl von Gesprächsarten wie zum Beispiel Anerkennung, Erzählung, Planungsgespräch, Jammern, Scherz und Frage verfüge. Im Laufe der Zeit können leider diese wertvollen Gesprächsarten verloren gehen. An deren Stelle trete dann nur noch Anordnung, Kritik und Verhör. 3. Zwischen Menschen werden Du- und Ich-Botschaften ausgetauscht. Die Du-Botschaft greift an und fordert zur Abwehr oder Gegenangriff heraus. Du-Botschaften reichen von „Bleib endlich mal zuhause“ und „Trink nicht zuviel“ über „Räum dein Zimmer auf“ und „Du kümmerst dich überhaupt nicht um mich“ bis hin zu „Fahr nicht so schnell“. In der Ich-Botschaft öffnet man sich, lässt den Gegenüber in sein Inneres hinein schauen und informiert so den Anderen, warum etwas für mich wichtig ist. Zu den Ich-Botschaften gehören „Ich hab´s gern wenn wir etwas gemeinsam erleben“, „Ich setze mich nicht neben einen betrunkenen Fahrer“ und „Ich finde das ganz toll, danke, prima, sehr gut“. Bei Ich-Botschaften ist jedoch eine Vertrauensbasis unabdingbar. 4. Verallgemeinerungen üben einen Druck aus. „Du hörst mir nie zu“, „Alle hacken immer auf mir rum“ aber auch „Du kannst einfach alles“ bringen ein Gespräch nicht weiter. Besser sei es Lob und Ärger auf einen aktuellen Einzelfall beziehen. 5. Zuhören heißt, sich dem Sprechenden zuzuwenden und dadurch meine Bereitschaft zum Zuhören zu signalisieren. Wenn ich in Gestik und Gedanken abwesend bin oder gar unterbreche, um selbst reden zu können, kann ich nicht zuhören. Im Gespräch sollte man sich auch von schnellen Antworten und voreiligen Ratschlägen hüten, da sich der Mitteilende meist nur über Umwege seinem eigentlichen Problem nähert. Wenn es nach dem ersten Satz „Ich habe Kopfweh“ schon die Antwort gibt „Geh doch zum Doktor“, dann wird die Entwicklung eines Gesprächs blockiert, die vielleicht zum eigentlichen Kern des Kopfwehs geführt hätte. Nachdem sich Amalie Kulzer beim Referenten für seine geistreichen und fesselnden Ausführungen bedankt hatte, übergab sie ihm als Erinnerung ein Präsent. Zusätzlich wies sie auf die anstehenden Veranstaltungen hin und wünschte den aus allen Himmelsrichtungen angereisten Gästen einen guten Nachhauseweg. Bei weiteren Gängen zum Frühstücksbüfett ergaben sich dann noch genügend Gesprächsstoff und weitere Fragen zum Thema Kommunikation.
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Ehrungen für 285 Jahre Mitgliedschaft
Jahreshauptversammlung des Männergesangvereins - Öffentliche Auftritte und Darbietungen auch jenseits der Gemeinde- und Landkreisgrenzen – Vorbereitung auf 100-Jahr-Feier
Haselbach. (sig) Am Wochenende hielt der Männergesangverein seine Jahreshauptversammlung ab. 1. Vorsitzender Augustinus Grimm blickte in seinem Bericht auf ein abwechslungsreiches Jahr zurück. 1. Dirigent Hans Kerber kündigte für die Gesanggruppe die Einstudierung neuer Messen an. Der Kassenstand hat im vergangenen leider etwas abgenommen. Schriftführer Alfons Bugl gab einen Überblick über die wichtigsten Vereinsdaten. Nach dem Grußwort des 1. Bürgermeisters Johann Sykora schlossen sich Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft an. Die Vorschau beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit dem Programm der 100-Jahr-Feier. Herbergsmutter Gunda Häuslbetz steuerte eine Maß für den gemütlichen Teil der Jahreshauptversammlung bei.
Zu Beginn des Abends bat Augustinus Grimm die Anwesenden um eine Schweigeminute für die verstorbenen Vereinsmitglieder Heidi Wimmer und Alois Wiesmüller. In seinem Rückblick auf die Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres kamen die Beteiligung am 41. Faschingsdienstagumzug als „Haselbacher Dorfsänger“ im März, an der ZAW-Aktion “Sauber macht lustig” im April sowie das Sängertreffen in Atting und das Kurkonzert in Sankt Englmar im Mai zur Sprache. Im Juli stand das Pfarrpatrozinium in Herrnfehlburg, das 100-jährige Gründungsfest der KuSK, das Jakobifest und eine Grillfeier auf dem Programm. Nach der Sommerpause erfolgte im Oktober der Einsatz im Rahmen der Pfarrversammlung und eines Gedenkgottesdienstes sowie die Durchführung einer Herbstwanderung. Die Gestaltung der Messe in der Filialkirche St. Thomas und eine Jahresabschlussfeier im Dezember sowie ein Eisstockschießen Anfang Februar rundeten das Vereinsjahr ab. Dazwischen traf sich der MGV bei Gesangproben, runden Geburtstagen und leider auch Beerdigungen. Seit November laufen in einem Festausschuss die Vorbereitungen für das 100-jährige Gründungsfest am 28. und 29. Juli 2012. Unter dem Tagesordnungspunkt 2. sprach Chorleiter Hans Kerber seinen aktiven Sängern ein großes Lob für deren Mitarbeit in einem sehr probenintensiven Jahr aus. Der größte Teil der Sänger sei stets fleißig bei den Freitags-Proben dabei gewesen und habe so zum Einstudieren von neuen Stücken beigetragen. Die Einführung von “sitzenden Proben” habe sich bewährt. In diesem Jahr steht das Einstudieren einer neuen Messe und die Vorbereitung des Gesangsprogramms für die Feier zum 100-jährigen Bestehen des MGV im Mittelpunkt der Arbeit. Daneben gebe es aber auch noch ein Triduum für das Goldene Priesterjubiläum für Pfarrer Johann Six sowie das Kurkonzert in St. Englmar vorzubereiten. Hans Kerber bezeichnete die Repräsentation des Chores gerade im Jubeljahr als eine wichtige Investition in die gesangliche Zukunft der Gemeinde. Kassier Wolfgang Vogl berichtete von den Einnahmen durch Beiträge, Auftritte und Spenden sowie von den Ausgaben beim Sängertreffen, bei Ehrungen, Geburtstagen und weiteren Vereinsaktivitäten. Der Kassenbestand habe im zurückliegenden Jahr leider etwas abgenommen. Schriftführer Alfons Bugl trug vor, dass der Verein derzeit 48 Mitglieder mit 21 aktiven Sängern habe. Bei den 38 Proben des Jahres 2011 haben im Schnitt über 70 Prozent der Sänger teilgenommen, wobei der Dirigent zusammen mit Ehrenmitglied Max Knott und Alfons Biegerl die eifrigsten Teilnehmer waren. Es gab insgesamt 13 öffentliche Auftritte. Augustinus Grimm dankte seinen Vorstandschaftsmitgliedern für die stets reibungslose Zusammenarbeit. In seinem Grußwort zitierte Erster Bürgermeister Hans Sykora Dr. Martin Luther mit den Worten: ”Das Singen ist eine Gabe Gottes, die den Teufel vertreibt und die Leute fröhlich macht.” Dass das Singen Spaß mache sei an den vielen, gut besuchten Gesangsstunden abzulesen und der Erfolg dieses Spaßes sei der weit über die Gemeinde- und Landkreisgrenzen hinaus bekannten Männergesangverein Haselbach. Er danke den aktiven Sängern und der Vorstandschaft für ihr Engagement und wünsche sich, dem MGV und der Gemeinde, dass am 28./29. Juli recht erfolgreiches Gründungsfest gefeiert werden könne. Dann nahm er zusammen mit Augustinus Grimm und Hans Kerber die Ehrung verdienter Mitglieder vor. Fahnenmutter Olga Wiesmüller unterstützt den Verein seit 40 Jahren. Ehrenmitglied Xaver Schötz kann auf 65 Jahre Zugehörigkeit zum MGV zurückblicken. In dieser Zeit war er auch etwa 15 Jahre Dirigent. Johann Engl kann auf 50 Jahre aktive Sängerzeit und Vorstandsarbeit stolz sein. Alois Kallus unterstützt den MGV seit 50 Jahren. Seit 40 Jahren gehört Oskar Grimm zum MGV. Als fördernde Mitglieder wurden Alex Bauer für 30 Jahre und Karl Kerber für 20 Jahre geehrt. Die sieben Geehrten verkörpern insgesamt 285 Jahre Vereinstreue und erhielten zur Erinnerung jeweils eine Urkunde und eine Flasche Sängertrunk.
Beim nächsten Tagungsordnungspunkt gab der 1. Vorsitzende die geplanten Aktivitäten des Jahres 2012 bekannt. Am Dienstag, den 21. Februar werde man sich wieder am Faschingsumzug beteiligen. Am 24. April ist eine Fahrt zum Bayerischen Landtag vorgesehen. Im Zusammenhang mit dem Goldenen Priesterjubiläum von Ruhestandspfarrer Johann Six gibt es am 28. Juni eine Triduum- Messe in Haselbach und am 1. Juli die Feier des Jubiläums selbst in Mitterfels. Am 28. und 29. Juli steht das 100-jährige Gründungsfest des MGV ins Haus. Das bisherige Programm sieht am 28. einen konzertanten Abend in der Pfarrkirche und einen Stehempfang auf dem Rathausplatz vor. Der Sonntag beginnt mit einem Festgottesdienst, an den sich ein Festzug mit den Ortsvereinen, ein Mittagessen und ein Festakt auf dem Rathausplatz anschließen. Den gemütlichen Ausklang werden “De echtn Hoslbecka” und der Männergesangverein musikalisch umrahmen. Es werde auch eine “abgespeckte” Festschrift geben. Für den Rest des Jahres 2012 stehen Ende September das Kurkonzert in St. Englmar und am 2. Dezember das Adventkonzert in Haselbach auf dem Programm. Unter der MGV-Homepage www.mgv-haselbach.de können die jeweils neuesten Informationen abgerufen werden.
Unter Kritik, Wünsche und Anregungen wurde um die Mitarbeit aller Vereinsmitglieder einschließlich ihrer Familien gebeten. Auch auf die Unterstützung einiger Ortsvereine bei der Organisation des Festes werde man wegen der dünnen Personaldecke zurückgreifen müssen. Nach einem abschließenden Dank des 1. Vorsitzenden genossen die Teilnehmer an der Jahreshauptversammlung noch eine längeren gemütlichen Teil des Abends.
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Faschingsgaudi der Senioren
Haselbach. (sig) In der dieser Woche trafen sich über 40 Seniorinnen und Senioren der Gemeinde zu ihrer traditionellen Faschingsgaudi im Gasthaus Gunda Häuslbetz. Die Vorstandschaft des KDFB-Zweigvereins unter der Führung von 1. Vorsitzender Amalie Kulzer hatte nicht nur die Vorbereitung und Dekoration übernommen sondern war während des Nachmittags auch damit beschäftigt, die Senioren mit Kaffee und Kuchen, eigenem Schmalzgebäck aber auch mit belegten Broten zu bewirten. Daneben hatten die fleißigen Helferinnen auch noch Zeit für Sketche und lustige Einlagen, wobei Andrea Heigl den musikalischen Part des Nachmittags übernahm und mit ihrem Akkordeon die Gesellschaft mit Liedern in Faschingslaune versetzte.
In ihrer Begrüßung wünschte Amalie Kulzer dem Seniorenbeauftragten der Gemeinde Albert Graßl, dem geistlichen “Dreigestirn” Pater D ominik, Pfarrer Johann Six und der Gemeindereferentin Birgit Blatz sowie den Senioren mit einem “Lasst´s euch einfach einmal gut gehen” einen lustigen Nachmittag. Dann folgte ein Sketch über einen Einkauf, wo der Sohn immer wieder das falsche Stücker´l Wurst brachte. Josef Rosenhammer hatte dann eine Geschichte über einen Jüngling parat. Nach einigen Schunkelliedern wie das “Rentnerlied” ging man zum Kaffeetrinken über, wo es selbst gebackene Kuchen, Torten und Schmalzgebäck zur Auswahl gab. Danach folgte der Sketch “z´ Minga”, wo sich zwei Männer über ihre Erlebnisse und die damit zusammenhängenden Kosten austauschten. “Die Nackerten im Englischen Garten waren vergleichsweise billig gegenüber einer Übernachtung im Hilton”, so die Quintessenz der Unterhaltung. Mit gemeinsamen Liedern und dem Auftragen von Wurstbroten schloss der offizielle Teil der Faschingsgaudi der Haselbacher Senioren. Nach einigen vergnügten Stunden dankte Olga Weismüller den Akteurinnen des KDFB und den Anwesenden für ihr Mitmachen bei der Faschingsgaudi 2012. Sie kündigte auch an, dass am 21. März der Bußgottesdienst vor Ostern und am 18. April ein Ausflug nach Miltach auf dem Programm stehe. Die Teilnehmer, die sich auf den Heimweg machten, hatten viel Spaß an einen kurzweiligen und lustigen Nachmittag gehabt. Damit kann man sagen: Die Generalprobe zum bunten Narrentreiben am Faschingsdienstag, den 21. Februar im Ortszentrum von Haselbach ist gelungen.
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Jugendraute für jahrelanges Ehrenamt
Ingrid Zech durch Landkreis geehrt – Seit 2003 Jugendleiterin und Trainerin im Haselbacher Faschingskomitee (HAFAKO) und Karnevalistischen Tanzsportverein (KTSV)
Haselbach. (sig) Am vergangenen Wochenende kam Josef Zellmeier MdL zusammen mit seinem stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisjugendrings Robert Dollmann zum Haus- und Hofball des KTSV. Dabei war das Schwingen des Tanzbeins mit seiner hübschen Begleiterin nur eine angenehme Begleiterscheinung. Der Hauptzweck war, im Beisein von Erstem Bürgermeister Hans Sykora die Verleihung der Jugendraute vorzunehmen. In seinen einführenden Worten lobte dieser Ingrid Zech als eine Frau, die sich sowohl als Trainerin als auch als „Mädchen für alles“ seit Jahren um die Ausbildung der Garden und Showtanzgruppen im faschingsmäßigen und karnevalistischen Tanzsport einsetzt. Sie wurde daher für ihr ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit durch den Gemeinderat einstimmig für die Auszeichnung mit der Jugendraute des Landkreises Straubing-Bogen vorgeschlagen. Damit soll ihr Einsatz, ihre Verantwortung und ihr Opfer an Freizeit in einer angemessenen Form gewürdigt werden. Mit der Haltung von Ingrid Zech nach dem Motto von Erich Kästner „Es gibt nicht Gutes, außer man tut es“ gibt sie innerhalb der Gemeinde auch ein Vorbild und einen Anstoß für andere Bürger, sich ehrenamtlich zu betätigen. Für ihre besondere Leistung überreichte Hans Sykora Ingrid Zech den Kristall der Gemeinde als Geschenk und Anerkennung.
Der stellvertretende Vorsitzende des KJR betonte in seiner Laudatio die Wichtigkeit des Ehrenamtes besonders in den Vereinen. Hier gelte es, besonders den jugendlichen Nachwuchs durch ein interessantes Programmangebot und eine fordernde Programmgestaltung zur Leistung zu verhelfen, die auch in der Öffentlichkeit belohnt wird. „Dazu müssten jedoch die richtigen Personen zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle stehen“, so Robert Dollmann. Bei Ingrid Zech sei dies in besonderem Maße der Fall. Dafür habe sie sich seitens des Landrats Alfred Reisinger und des Kreisjugendrings die Anerkennung ihrer Leistung mit der Jugendraute mehr als verdient. Josef Zellmeier MdL freute sich, dass die Gemeinde mit Ingrid Zech eine engagierte Frau im Ehrenamt vorgeschlagen habe und er selbst als KJR-Vorsitzender „auf Abruf“ in Haselbach ihr eine seiner letzten Jugendrauten übergeben könne. Er listete dann sehr detailliert die ehrenamtlichen Tätigkeiten der Preisträgerin auf, die 2003 mit 10 Jugendlichen angefangen und bis heute eine etwa 60-köpfige Truppe mit Garden, Showtanzgruppen sowie Turn- und Wettkampfgruppen aufgebaut habe. Als „Mädchen für alles“ kümmere sie sich nicht nur um die Aus- und Weiterbildung der Jugendlichen, sondern auch um deren Ausstattung, die Organisation für und bei Veranstaltungen sowie auch die Motivation der Eltern. Mittlerweile haben die Gruppen des KTSV weit über die Gemeindegrenzen hinweg den guten Ruf von Haselbach verbreitet. Das Grundziel von Ingrid Zech sei jedoch, dem jugendlichen Nachwuchs in der Gemeinde neben der schulischen Ausbildung ein attraktives Freizeitangebot und eine Lebensführung im sportlich-musischen Zweig zu ermöglichen. Damit werde nicht nur die mentale Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit gefördert und das Selbstwertgefühl der Jugendlichen gestärkt sondern damit auch das Selbstbewusstsein für den Lebensweg gesteigert. Ingrid Zech, die von der Verleihung sichtlich überrascht wurde, gab den empfangenen Dank an ihr gesamtes Team aus Vorstandschaft, Hofstaat und Eltern weiter. „Wir alle haben zusammen dieses Werk geschafft und machen unsere Arbeit sehr gerne für die Kinder, die ja unsere gesellschaftliche Zukunft sind“, so Ingrid Zech nach Verleihung der Jugendraute.
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Förderkreis Kinder Haselbach e. V . 
Jahreshauptversammlung im Gasthaus Gunda Häuslbetz
Zu der am Dienstag, den 6. März 2012 um 19:30 Uhr stattfindenden Jahreshauptversammlung ergeht hiermit Einladung an alle Mitglieder. Natürlich sind auch alle interessierten Bürger willkommen, die dem Verein bei dieser Gelegenheit beitreten wollen.
Tagesordnung:
- Eröffnung und Begrüßung
- Jahresrückblick des Vorstandes
- Kassenbericht
- Bericht der Kassenprüfer
- Aktivitäten, Aktionen 2012
- Anregungen und Wünsche
Auf zahlreiche Teilnahme freut sich Ihr Förderkreis Kinder Haselbach e. V.
Wolfgang Graßer Susann Pilmeier
1. Vorsitzender 2. Vorsitzende
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