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Narren verbreiten Urwald-Feeling
Inthronisationsball des Haselbacher Faschingskomitees - Präsidenten, Prinzenpaare, Garden zu Gast – Zahlreiche Ordensverleihungen – Garden, Tanzmariechen und Showgruppen boten hohes tänzerisches Können
Haselbach. (sig) Über einen vollen Saal bei Gunda Häuslbetz freute sich das Haselbacher Faschingskomitee (HAFAKO) beim Inthronisationsball am Wochenende. Präsident Günter Janshen begrüßte neben 1. Bürgermeister „im regierungslosen Zustand“ Hans Sykora, den stellvertretenden Landrat Josef Laumer mit Gattin, Losef Zellmeier MdL mit Begleitung, Präsidenten, Prinzenpaare und Garden von drei Faschingsgesellschaften aus Niederbayern und der Oberpfalz sowie zahlreiche Vereinsvorstände im festlich geschmückten Saal. Das abwechslungsreiche Programm hatte für jeden der Teilnehmer viel zu bieten – von Auftritten über Ordensverleihungen bis hin zu mitreißender Tanzmusik vom Keyboar Vor dem Ball war bereits der Aufbau der wertvollen Preise abgeschlossen, die im Zuge einer Tombola zu gewinnen waren. In seiner Begrüßungsrede konnte Präsident Günter Janshen neben den offiziellen Würdenträgern auch Ehrenrätin Gunda Häuslbetz sowie die Eltern der Kinder der Garden, der Prinzenpaare und des Tanzmariechens willkommen heißen. Darüber hinaus waren folgende Faschingsgesellschaften mit ihrem Hofstaat erschienen: der Narrentisch aus Bogen mit Präsidentin Hannelore Aisenbrey, Prinzenpaar Andrea I. und Robert II., Hofstaat und blau-gelbe Gardemädchen; FG Cham mit Vize-Präsidentin Monika Zwicknagel, Hofmarschall Joe Dankerl, dem Kinderprinzenpaar Christina I. und Michael I. sowie dem Prinzenpaar Lisa I. und Robert I.; FG Babonia aus Abensberg mit Vize-Präsidentin Rosi Stadler sowie dem Prinzenpaar Anna I. und Maximilian I.. Aber auch Vereinsabordnungen der BRK-Ortsgruppe, der Freiwilligen Feuerwehr sowie des Katholischen Frauenbundes füllten den Saal. Wie ein Feuerwerk lief dann das Programm des Abends ab. Die Ansagen wurden von Präsident Günter Janshen und Hofmarschall Dieter Zech gemacht. Zunächst marschierte das HAFAKO mit Präsidium, den Prinzenpaaren der vergangenen Saison Theresa I. und Tom I. sowie Kinderprinzenpaar Anna-Lena I. und Sven I., Mini- und Juniorengarde, Tanzmariechen Christina, Hofnarr Jonas Mühlbauer sowie der Hofstaat ein. Nach Verabschiedung der letztjährigen Prinzenpaare mit Geschenkübergabe und Übergabe der Diademe und Zepter als Zeichen der Regentschaft an das neue Prinzenpaar Jennifer II. und Florian I, versprachen diese in ihrer „Thronrede“ den Narren eine schöne Zeit in Haselbach. Anschließend wiegten sich die Paare im Eröffnungstanz. Hans Sykora dankte den Faschingsgesellschaften für ihr Kommen, meldete sich in den „Urlaub“ ab, den er Günter Janshen verdanke, und wünschte noch eine gute Unterhaltung während des Inthronisationsballs. Nach dem Narhalla-Ausmarsch erfreute in einer Tanzpause Fredy Roanara aus Rain am Keyboard die Anwesenden. Nach einer sehr ausführlichen Erläuterung über den Film „Simba – König der Löwen“ von Dieter Zech erhielt die Löwen-Minigarde unter ihrer Trainerin Ingrid Zech ihren großen Applaus. Sie entführten die Zuschauer in den afrikanischen Urwald. Die Löwenbändigerin Ingrid Zech stellte das Rudel namentlich vor bevor die Ordensverleihung an die Kleinsten des HAFAKO erfolgte. Nachdem Tanzmariechen Christina Zech, die erst vor kurzem ihren C-Schein im karnevalistischen Tanz erfolgreich abgelegt hatte, einen akrobatischen Solo-Auftritt präsentierte, erfolgte die Auftritte der Kinder- und Jugendgarde des HAFAKO sowie der Losverkauf für die Tombola. Bei der anschließenden großen Ordensverleihung wurden durch Günter Janshen mit Unterstützung seines Ordensmeisters die anwesenden offiziellen Würdenträger, die Präsidenten und Prinzenpaare der anwesenden Faschingsgesellschaften mit dem Faschingsorden dekoriert. Die anwesenden Prinzenpaare wiegten sich dann gekonnt im Walzertakt. Mittlerweile war die Ausgabe der Preise einer reichhaltig bestückten Tombola angelaufen. Die Gewinne waren von zahlreichen Spendern aus Haselbach, Haibach, Ingolstadt, Konzell, Mitterfels und Stallwang beigesteuert worden. Im Programm folgten dann zwei Show-Blocks der Kinder- und Jugendgarde. Zum einen gab es eine choreographisch toll gelungene Interpretation aus dem Musical Tarzan. Die Eltern des Prinzenpaares und wesentliche Mithelfer des HAFAKO erhielten dann ebenfalls Orden überreicht. Zum Abschluss kam das „Baby“ von Anita Schläger zur Aufführung. Ihre Gruppe führte heiße Tänze zu Samba-Rhythmen auf. Zum offiziellen Abschluss des Abends gab es langanhaltenden Applaus für einen wiederum gelungenen Inthronisationsball in Haselbach, der mit seinem abwechslungsreichen Programm viel Spaß und Freude bereitet hat. Präsident Günter Janshen dankte seinem Hofstaat am Ende des Abends für die Vorbereitung und Durchführung und den angereisten Faschingsgesellschaften für Ihr Kommen. Bis nach Mitternacht konnte man bei vielen Tanzrunden mit Musik von Fredy noch reichlich das Tanzbein schwingen. Übrigens: Wer die Garden oder Show-Gruppen für ein eigenes Faschingsunternehmen buchen möchte, kann sich an Günter Janshen, Telefon 09961/1071 wenden.
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Narren regieren im Rathaus
Prinzenpaar, Garden und Hofstaat des HAFAKO eroberten Gemeindekasse und Rathausschlüssel – Siegesfeier mit freien Essen und Getränken – Bogener Narrentisch leistete Schützenhilfe
Haselbach. (sig) Am Donnerstag um 17.11 Uhr startete mit etwas Verspätung auch in Haselbach die Narrensaison 2010/2011. Mini- und Showtanzgruppe, Tanzmariechen Christina Zech, Hofnarr Jonas Mühlbauer, Garden und das Prinzenpaar Jennifer II. und Florian I. sowie Elferrat und Hofstaat des Haselbacher Faschingskomitees (HAFAKO) setzten sich beim Gasthaus Gunda Häuslbetz in Marsch, u m das Rathaus zu erstürmen. Nachdem sich 1. Bürgermeister anlässlich seiner wöchentlichen Sprechstunde nur alleine in seinem Amtszimmer aufhielt, war es für die Minigarde “aus dem Reich der Löwen” ein Leichtes, ihn zu umzingeln und vor das Rathaus zu zerren. Dort begrüßte HAFAKO-Präsident Günter Janshen seine vereinigten Streitkräfte, die aus dem verbündeten Narrentisch unter der Führung von Präsidentin Hannelore Aisenbrey und ihrem Prinzenpaar Andrea I. mit Robert II. standen, sowie etwa 70 Verteidiger der örtlichen Bürgerschaft unter der Führung des 2. Bürgermeisters Albert Graßl. Anschließend wurde Hans Sykora mit seiner Gemeindekasse und dem Rathausschlüssel durch die Mini-Löwen über den Rathausplatz zum Carport-Lager des HAFAKO geführt. Dort übergab er freiwillig die mit 100 Euro aufgebesserte Kriegskasse und den Rathausschlüssel und versuchte erst gar nicht, seine Niederlage zu beschönigen. Er wünschte dem Prinzenpaar eine krisenfreie Regentschaft und erklärte, dass die Jugendarbeit des HAFAKO um einiges besser als die gemeindliche sei. Jennifer II und Florian I. verlasen dann ihre “Regierungserklärung”. Sie würden keine Gelegenheit a uslassen, um die Narren in der 5. Jahreszeit zu erfreuen. Günter Janshen eröffnete mit der wohl gefüllten Kriegskasse die Narrensaison und lud seine Unterstützer zu Brötchen, Krapfen und Getränken ein. Das närrische Volk ließ es sich dann noch bei Musik, Essen und Getränken ein paar gemütliche Stunden lang im Carport-Lager gut gehen. Die offizielle Siegesfeier des HAFAKO findet am kommenden Freitag, den 19. November ab 19 Uhr bei der “Marketenderin” Gunda Häuslbetz als Inthronisationsball statt, der wieder viele Narrenvölker aus Niederbayern und Oberpfalz in Haselbach vereinen wird.
Während der Session 2010/2011 haben die Faschingsbegeisterten der Gemeinde und aus der Umgebung noch reichlich Gelegenheit, den Haselbacher Hofstaat mit seinen Garden bei Einrichtungen, Vereinen und Umzügen in ganz Ostbayern mitzuerleben. Die Bekanntgabe der Auftritte erfolgt jeweils im Gemeindeboten, in der Tageszeitung sowie unter www.hafako.beep.de. Das Prinzenpaar, die Garden und der gesamte Hofstaat bilden natürlich auch wieder den absoluten Höhepunkt des traditionellen Faschingsdienstagumzuges am 8. März in Haselbach. Das Haselbacher Faschingskomitee und die Narren der Gemeinde laden Gleichgesinnte aus nah und fern sehr herzlich zu allen Veranstaltungen bis zum Aschermittwoch, den 9. März 2011 unter dem Motto “Die Haselbacher Narren sind bereit – für eine lange 5. Jahreszeit” ein.
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Sonne und Masken pur in der „Narren-Arena“
41. Faschingsdienstagumzug zum Anfassen - 27 Gruppen zeigten sich der Zuschauerkulisse von zwei Seiten - Den Wanderpokal erhielt die erstmalige Teilnehmergruppe VDK Mitterfels-Haselbach - Buntes Treiben mit abwechslungsreichem Beiprogramm auf dem Rathausplatz
Haselbach. (sig) Das Wetter meinte es wiederum gut mit der großen Narrenschar, die am Dienstag aus nah und fern nach Haselbach gekommen war. Großen Anklang fand der Auftritt des Haselbacher Hofstaates auf dem Prunkwagen, dem Jugendprinzenpaar Jennifer II. und Florian I., Tanzmariechen Christina sowie der Mini- und Prinzengarde. Die Teilnahme des Bogener Narrentisches, Gruppen aus Haibach, Mitterfels, Hunderdorf und Straubing sowie zahlreicher örtlicher Vereine und Initiativen verliehen der Veranstaltung einen farbenprächtigen Rahmen. Die Verlosung unter den teilnehmenden Fuß- und Wagengruppen sah den VDK Mitterfels-Haselbach als Gewinner. Der erstmalige Auftritt der Blaskapelle „D´echtn Hoslbecka“, Bonbonregen vom Rathausbalkon, das Faschingstreiben im Carport sowie erstmals eine Tombola waren weitere Höhepunkte zum Abschluss der Saison 2010/2011. Nachdem 1. Bürgermeister Johann Sykora den Rathausschlüssel und die Gemeindekasse zurückerhalten hatte, wurde in den örtlichen Gastronomiebetrieben noch ausgiebig der Ausklang der diesmal besonders langen Narrensaison gefeiert.
Kurz nach 13 Uhr begann das Faschingstreiben im Ortszentrum, das durch Musik von „D´echtn Hoslbecka“ und der Blaskapelle des Musikverein Mitterfels untermalt wurde. Das lustige Narrenvolk aus Haselbach und Umgebung versammelte sich auf beiden Seiten der gesperrten Straubinger Straße, um sich die besten Beobachtungs- und „Süssigkeiten-Auffang-Plätze“ zu sichern. Die teilnehmenden Fuß- und Wagengruppen stellten sich derweil am Volksfestplatz auf und fleißige Helferinnen des HAFAKO brachten ihre Lose für eine reichhaltige Tombola unter die Zuschauer. Erwartungsfroh sehnten sich die Narren den 41. Haselbacher Faschingsdienstagumzug zum Anfassen herbei. Kurz nach 14.00 Uhr bog der Gaudiwurm mit Führungsfahrzeug und weiteren 26 Fuß- und Wagengruppen von der Thurasdorfer Strasse kommend in die „Narren-Arena“ ein. Die Prunkwagen des örtlichen Faschingskomitees und des Narrentisches Bogen, die Boogie Mäuse aus Straubing, die „Vertreter der französischen Renaissance“, die „Zirkuswelt“ des Haibacher Trachtenvereins, die „(H)eissprungtruppe Olympia 2018 des SV Hunderdorf, - um nur einige Gruppen zu nennen - trugen zum lustigen Treiben bei Sonnenschein pur und frühlingshaften Temperaturen bei. Musik aus der Dose, heiße Rhythmen der Tanzgruppen und erklärende Ansagen zu den Themen der Gruppen durch „Hofsprecher“ Dieter Zech vom Rathausbalkon umrahmten den lustigen Aufmarsch der Narren, die mit Süßigkeiten nicht geizten und die man wegen der Enge der Ortsdurchfahrt hautnah erlebte. Daneben hatten das fleißige „Buschvolk aus Afrika“ des Förderkreises Kinder alle Hände zu tun, um die Nachfrage nach Waffeln, Zuckerwatte und Kaffee zu stillen. Dasselbe traf auch für die Helferinnen des HAFAKO zu, die im Brotzeitstüberl Speisen und Getränke an die hungrigen und durstigen Narren ausgaben. So trug fast die gesamte Gemeinde zum Gelingen eines großartigen Faschingsdienstagtreibens bei. Angeführt wurde der Narrenzug durch das Lautsprecherfahrzeug, aus dem Vizepräsident Harald Fiedler zusammen mit Heinrich Stahl die nachfolgenden Fuß- und Wagengruppen ankündigten. Es folgte als erste die Biene Maja-Gruppe des Kindergartens St. Jakob. Die „Haselbacher Dorfsänger” vom MGV schenkten reichlich aus ihrer motorisierten Sängertankstelle aus. Die nachfolgenden Kaminkehrerinnen des KDFB verheimlichten wiederum nicht den stets engen Kontakt mit den Sängern und ihren Getränken. Der NARRENTISCH Bogen mit dem Hofstaat unter Präsidentin Hannelore Aisenbrey, dem Prinzenpaar Andrea I. und Robert II., der Prinzengarde, den Clowns sowie 1. Bürgermeister Franz Schedlbauer auf dem Narrenschiff waren vielumjubelte Gäste in Haselbach. Ohne die Kapelle des Musikvereins Mitterfels hätte das Fest musikalisch sehr gelitten. Der ESV überholte mit dem Supertanker E20 bereits die derzeitige politische E10-Diskussion. Die „Fliegenpilze“ der Wohngruppen St. Hildegard waren ebenso farbenprächtig wie das nachfolgende Haselbacher Faschingskomitee. Angeführt durch Hofnarr mit Hofdame Monika Eidenschink hatte das Prinzenpaar Jennifer II. und Florian I. in einem Cabriolet Platz genommen, der Prunkwagen war mit dem Präsidenten Günter Janshen besetzt und die „Urwaldtiere“ der Minigarde unter Ingrid Zech, die Jugendgarde sowie Tanzmariechen Christina Zech zeigten ihr tänzerisches Können. Die „Zirkuswelt“ des Trachtenvereins Haibach hatte Tiere aller Art zu zeigen und das BRK warf die Angeln aus, um neue Mitglieder für die stillgelegte KLJB einzufangen. Die Hippies des Heimat- und Wandervereins waren weit verstreut zu finden, während die erstmals im Narrenzug vertretene Blaskapelle „D´echtn Neialthoslbecka“ als Feuerwehrkapelle so richtig Ordnung in den Zug brachte. Die FFW Dachsberg hatte sich dem Thema „Sicherheit von Schulen“ angenommen. Es folgten örtliche Initiativen von Bettina Schwarz und Freunde sowie Steger und Co.. Die Vorführungen der Boogie-Mäuse mit ihrer tollen Musik begeisterte die Zuschauer ebenso wie die Kostüme aus der französischen Renaissance der Gruppe Gerd Wanninger. Es folgte der Burgverein Mitterfels, der auf die Aufführung der Dreigroschenoper im Juli 2011 hinwies. Die Gemeinschaft DamHaLaDü aus dem nördlichen Gemeindegebiet setzte sich für schwarze Hosen bei den gemeindlichen Feuerwehren ein. Nach den Motivzwergen des Sportkegelclubs Scheibelsgrub kam als Neuteilnehmer das VDK Mitterfels-Haselbach, das sich naturgemäß dem sozialen Thema „Baustellentaxi 65+“ widmete. Die Ministranten beschäftigten sich mit Aalen aus Norwegen und Conny aus Mitterfels präsentierte einen Miss-Wagen. Der Reitverein Mitterfels als Pippi Langstrumpf-Fans, ein Mongole und das Zuggefährt des SV Hunderdorf mit den Kandidaten für die (H)eissprung-Diszilin der Olympiade 2018 bildeten den Abschluss des Gaudiwurms. Damit war aber der Narrenzug noch nicht beendet. Nach einer Schleife über die Alfons-Berngehrer- und Ringstrasse kehrte der Zug nochmals zu den Narren zurück und zeigte sich dabei von seiner anderen fröhlichen Seite. Nach der Auflösung des Zuges führte Präsident Günter Janshen mit dem Prinzenpaar auf dem Rathausbalkon die Verlosung für die teilnehmenden Fuß- und Wagengruppen durch. Der vom Präsident gestiftete und mit Sekt gefüllte Wanderpokal ging in diesem Jahr an den VDK Mitterfels-Haselbach. Den zweiten Preis im Wert von 15 Euro erhielt der Reitverein Mitterfels und über 10 Euro für den 3. Platz konnte sich der Kindergarten St. Jakob freuen. Ein Bonbonregen vom Rathausbalkon entschädigte besonders viele kleine Narren, die während des Umzugs ihre „Fanggefäße“ noch nicht ganz füllen konnten. Vor dem Carport auf dem Rathausplatz erfolgte dann ein weiterer Höhepunkt des Faschingstreibens. Präsident Günter Janshen dankte seinem Hofstaat samt Prinzenpaar, Garden und Tänzern für ihren Einsatz während der vergangenen Saison. „Sie war lang und anstrengend, hat aber auch viel Freude gebracht“ war sein Resümee. Dann übergab Jennifer II. nach ihrer Dankesrede die Gemeindekasse mit einem Rest von einigen Cents an 1. Bürgermeister Hans Sykora, der sich in der Kasse ganz im Geheimem die Schlüsselzuweisung für die Gemeinde erhofft hatte. Den Rathausschlüssel erhielt er von Florian I. zurück. „Hippie“ Hans Sykora dankte allen Teilnehmern am Umzug für das Mitmachen. Dem HAFAKO sprach er ein Lob für die Organisation der Aktivitäten der Faschingssaison 2010/2011 aus und mit dem dreifachen Ruf „Haselbach Helau“ endete die Regentschaft einer fröhlichen Narrenzeit. Bis in den späten Abend vergnügten sich Zuschauer und Mitwirkende am 41. Umzug noch im Brotzeitstüberl auf dem Rathausplatz und in den örtlichen Gastronomiebetrieben. Den Abschluss der Faschingssaison und zugleich Beginn der Fastenzeit bildete am gestrigen Aschermittwoch das Geldbeutelwaschen am Rathausbrunnen und ein Fischessen. Zum Ende des närrischen Tage waren sich alle sehr schnell einig: Wir hatten viel Spaß seit dem 11. November 2010 und freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen am Faschingsdienstag 2012 in der Haselbacher „Narren-Arena“ - getreu dem Motto „Nach dem Fasching ist vor dem Fasching“.
       
  
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