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                                              Kindergarten “St. Jakob”

Im Kindergarten Garten00602

 

Geschichtliches: Die Kinder von Haselbach besuchten bis zum Jahr 1996 die Kindergärten in der Umgebung. Im Kindergartenjahr 1995/96 war im Kindergarten Mitterfels sogar extra eine Gruppe für die “Haselbacher Kinder” eingerichtet. Dies bestärkte den Wunsch der Eltern nach einem eigenen Kindergarten für den Gemeindebereich Haselbach.

So wurde im Januar 1996 von einigen engagierten Eltern der “Förderkreis Kindergarten” ins Leben gerufen, der sich für den Bau eines Kindergartens in Haselbach einsetzte. Nachdem die Gemeinde Haselbach unter 1.Bgm. Josef Schmid die Trägerschaft übernahm und das Gemeindehaus für einen eingruppigen Kindergarten zur Verfügung stellte, konnte im September 1996 - nach der Kommunalwahl nunmehr unter 1.Bgm. Manfred Ecker - und nach entsprechenden Umbaumaßnahmen das erste Kindergartenjahr in Haselbach beginnen. Bei der Einweihung am
22.09.1996 beherbergte der Kindergarten St. Jakob  bereits 49 Kinder - 25 Kinder in der Vormittagsgruppe und 24 Kinder in der Nachmittagsgruppe.
Nach einem Anstieg der Kinderzahlen auf über 50 in den ersten Jahren, bei dem der Kindergarten fast aus den Nähten platzte, pendelte sich die Anzahl unserer kleinen Gäste in den letzten Jahren bei ca. 40-45 Kindern ein.
All die Jahre hindurch begleitete uns der Förderkreis Kindergarten - mittlerweile ausgeweitet auf “Förderkreis Kinder ev.” - mit dankenswerter und stetiger finanzieller Unterstützung, die eine überdurchschnittliche materielle Ausstattung unseres Kindergartens gewährleistet.

Örtliche Lage: Das Kindergartengebäude liegt im Ortskern von Haselbach. Es beherbergt im Untergeschoss die Örtliche Feuerwehr und im Obergeschoss einen Raum für die Eltern- Kind- Gruppe der VHS. Auf zwei Seiten ist das Gebäude von großen, “straßenfernen” Parkplätzen umsäumt.

Seine zentrale Lage bietet optimale und gern genutzte Möglichkeiten für Exkursionen zu Grundschule und  Pfarrkirche, zum Einkaufen sowie zum nahe gelegenen Wald.

Räume und Außenanlagen: Der großzügig gestaltete Innenbereich des Kindergartens macht es möglich, die Spielbereiche mit ihren unterschiedlichen Anforderungen räumlich voneinander zu trennen. So stehen den Kindern fünf mehr oder weniger abgeschlossene Räume zur Verfügung: Gruppenraum, Intensivraum, Baudiele, Bewegungsraum und Ruheraum.

Auch der Garten ist abwechslungsreich gestaltet mit offenen Flächen, Baumbewuchs und Platz für ansprechende Spielgeräte.

Anmeldung und Aufnahme in den Kindergarten: Die Anmeldetage zum Eintritt in den Kindergarten im Herbst finden in der Regel immer Ende Januar des entsprechenden Kalenderjahres statt.

Die Aufnahme in den Kindergarten mit einem Mindestalter von 3 Jahren kann ganzjährig erfolgen und orientiert sich weitgehend am Entwicklungstand des aufzunehmenden Kindes.

Öffnungszeiten: Vormittagsgruppe 7.15 Uhr bis 12.30 Uhr      

                          Kernzeit 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr   

                          Nachmittagsgruppe: 12.15 Uhr bis 16.30 Uhr  

                         Kernzeit 13.00 Uhr bis 16.15 Uhr

Mittagsbetreuung für Grundschulkinder: Nach Bedarf

Der Kindergarten ist von 1.September bis 31.Juli geöffnet. Im August findet kein Kindergartenbetrieb statt. In der Regel haben wir auch in den Weihnachts- und Osterferien jeweils eine Woche geschlossen.

Während der übrigen Schulferienzeiten wird Feriendienst angeboten.

Beiträge und Zahlungsbedingungen:
Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung der Kindertageseinrichtung (Kindergarten)
(Kindertageseinrichtungs-Gebührensatzung) der Gemeinde Haselbach

Aufgrund von Art. 2 und 8 des Kommunalabgabengesetzes erlässt die Gemeinde Haselbach folgende Satzung
ERSTER TEIL
Allgemeine Vorschriften
§ 1 Gebührenpflicht
Die Gemeinde erhebt für die Benutzung ihrer Kindertagesstätte (Kindergarten) Gebühren
§ 2 Gebührenschuldner
(1) Gebührenschuldner sind,
a) die Personensorgeberechtigten des Kindes, das in eine Kindertageseinrichtung (Kindergarten) aufgenommen wird,
b) diejenigen, die das Kind zur Aufnahme in eine Kindertageseinrichtung (Kindergarten) angemeldet haben.
(2) Mehrere Gebührenschuldner sind Gesamtschuldner.
§ 3 Entstehen und Fälligkeit der Gebühr
1) Die Gebühren i. S. von § 5 Abs. 1 und Abs. 2 entstehen erstmals mit der Aufnahme des Kindes in eine Kindertageseinrichtung (Kindergarten); im Übrigen entstehen diese Gebühren jeweils fortlaufend mit Beginn eines Monats.
(2) Die Gebühren werden jeweils am 1. Kalendertag des darauffolgenden Monats für den abgelaufenen Monat fällig, so dass auch für 12 Monate Gebühren erhoben werden. Die Gebührenschuldner sind verpflichtet, der Gemeinde eine Einziehungsermächtigung für ihr Konto zu erteilen oder die Beträge unter Anwendung eines von der Gemeinde übermittelten Zahlscheins bei Geldinstituten einzuzahlen. Barzahlung ist nicht möglich.
ZWEITER TEIL:
Einzelne Gebühren
§ 4 Gebührenmaßstab
Die Höhe der Gebühren i. S. des § 5 richtet sich nach der Dauer des Besuchs der Kindertageseinrichtung (Kindergarten).
§ 5
Gebührensatz
(1) Für jeden angefangenen Monat werden folgende Gebühren erhoben

a) für den Kindergarten
3 – 4 Std.         35,00 €
4 – 5 Std.         45,00 €
5 – 6 Std.      
  55,00 €
6 – 7 Std.         65,00 €
7 – 8 Std.      
  75,00 €
8 – 9 Std.         85,00 €
9 – 10 Std.      
95,00 €

b) für die Kinderkrippe

bis 3 Std.         85,00 €
3 – 4 Std.       100,00 €
4 – 5 Std.       115,00 €
5 – 6 Std.      
130,00 €
6 – 7 Std.       145,00 €
7 – 8 Std.       160,00 €
8 – 9 Std.       175,00 €
9 – 10 Std.     190,00 €

(2) Zusätzlich werden pro Kind zur Deckung der Kosten für Mittagsbetreuung pro Wochentag eine Gebühr in Höhe von 6,00 €, zur Deckung der Kosten für Bastelmaterial ein Spielgeld in Höhe von 5,00 € monatlich sowie ein Getränkegeld von 8,00 € monatlich erhoben.

§ 6

Geschwisterermäßigung

Besuchen zwei oder mehrere Kinder aus einer Familie (auch Stief- oder Halbgeschwister) eine Kindertageseinrichtung, wird die Gebühr für das zweite Kind und für das dritte und weitere Kinder um 10,00 € gesenkt.


DRITTER TEIL:
Schlussbestimmungen
§ 7 Inkrafttreten
Diese Satzung tritt am 01. September 2011 in Kraft.
Mitterfels, 2011
Gemeinde Haselbach
Johann Sykora
1. Bürgermeister

Die Beitragszahlung einschliesslich Spielgeld- erfolgt monatlich per Bankeinzug über die VG Mitterfels  

Zusätzlich sammelt das Kindergartenpersonal monatlich 6.- Euro ein für Essen und Getränke zur täglichen gemeinsamen Brotzeit.

 

Der Auftrag unseres Kindergartens

Der “Bayerische Erziehungs- und Bildungsplan” bildet die Grundlage für unseren Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsauftrag.

Da der Kindergarten St. Jakob nach dem “situationsorientierten Ansatz” arbeitet, versteht sich das Erziehungspersonal als Begleiterinnen und Partnerinnen der Kinder:                                 

Das Kind hat ein Recht auf Achtung seines Körpers, seines Besitzes und seiner Werke.

Wir sehen das Kind mit seinem ganzen Wesen: “Kopf, Herz und Hand”.

Wir vermitteln und fördern Basiskompetenzen, die das Kind zur Entwicklung seiner Individualität, seines Selbstwertgefühls und seiner sozialen Mitverantwortung braucht.

Auch die Eltern gehören zum Kindergarten.  Nur ein gegenseitiger Informationsaustausch ermöglicht eine erfolgreiche Erziehungsarbeit und dient dem Wohl des Kindes.  

Gerade in der heutigen Zeit wird es immer schwieriger, Kinder zu erziehen. Ansprüche von allen Seiten überfordern und verunsichern manche Eltern und die Individualität der Familie geht weitgehend verloren.

Unser Kindergarten “St. Jakob” sieht sich als familienunterstützende Einrichtung und bietet ein vertrauensvolles Miteinander, Mitverantwortung und Mitbestimmung sowie fachliche Unterstützung in Erziehungsfragen.

Das pädagogische Team im Kindergarten St. Jakok

 

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    Evi Dorner Marianne Fischl, Sabine Gruber, Claudia Piendl, Silke Lehmann, Elke Schwarzfischer 

Wo beschäftigen sich die Kinder am liebsten?                                                       

 Im Bewegungsraum - “Ballbad”  Kinder brauchen Platz, um ihre Ballbad04natürlichen Bewegungsbedürfnisse auszuleben. Im Bewegungsraum stehen ihnen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, z.B. ein Ball- becken, Bewegungsbausteine, Puzzlematten und Turnbänke. Darüber hinaus bekommen sie auf Anfrage auch Bälle, Tücher und vieles mehr, um Bewegungs- erfahrungen sammeln zu können.

Im Ruheraum -“Traumzimmer”   Im Laufe eines Kindergartentages entsteht oft das Bedürfnis nach Ruhe und Rückzug um zu Ruheraum02entspannen, Erlebtes zu verarbeiten und Kraft zu schöpfen. Unser Ruheraum  bietet den Kindern die Möglichkeit zum träumen und Musik hören, Bilderbuch anschauen, oder Märchen und Geschichten hören. Je nach Thema und Jahreszeit wird dieser Raum immer wieder mit Hilfe von Tüchern, Lichtanlagen und Legematerialien umgestaltet.

In der Bau- und Legoecke

Das Bauen mit den Holzbausteinen und Legomaterialien erfordert Legoecke02Geschicklichkeit und Konzentration. Vorstellungskraft und Ausdauer bei Planung und Durchführung sind hier ebenso gefragt wie Zusammenarbeit und die Bereitschaft, die Ideen der Spielpartner zu akzeptieren Bau- und Legoecke sind aus dem Gruppenraum in die Diele ausgelagert, damit die Kinder ungestört und unbeobachtet eigene Erfahrungen sammeln, Konflikte eigenständig lösen und ihr Sozialverhalten üben können

Im Gruppenraum mit dem Brotzeittisch

“Ein gesundes Kind in einer entspannten Atmosphäre isst soviel, wie es braucht”

Der Brotzeittisch wird von den Kindern nicht nur zum Essen und Trinken genutzt, sondern auch und besonders zum Unterhalten, zum Beobachten des Gruppengeschehens und zur Kontaktaufnahme.

In der Puppenecke: Die Puppenecke im Gruppenraum ist der ideale Ort um sich zu verkleiden, fremde Verhaltensweisen auszuprobieren, Erlebtes zu verarbeiten oder gar in eine Fantasiewelt zu schlüpfen. Durch das Rollenspiel erarbeiten sich die Kinder selbständig Wesensmerkmale verschiedener Personen und Tiere und lernen sie so 0405 22  Der Osterhase war da00102besser verstehen. Hier können sie unterdrückte und verdrängte Gefühle verarbeiten, Ängste äussern, Freude zeigen, Trauer und Enttäuschungen ausleben und sich gegenseitig Streicheleinheiten geben.
In der Konstruktionsecke: Ähnlich wie die Bauecke ist die Konstruktionsecke ein Platz für besondere Anforderungen. Hier sind der Fantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt. Und es erfordert geschickte Finger, Geduld und Frustrationstoleranz um Geplantes umzusetzen, Vorstellungen zu verwirklichen oder gar vorgegebene Muster nach zu arbeiten. Zur Verfügung stehen Steckspiele, Fädelperlen, Magnetspiele und verschiedene Legematerialien. Sehr beliebt sind hier auch die Wald- und Bauernhoffiguren aus Holz, sowie zur Adventszeit die Krippenfiguren, die zum konzentrierten Rollenspiel einladen.
Am Mal- und Basteltisch: Materialien verschiedener Art wie Papiere, Stifte, Kleber und Scheren laden die Kinder ein zum eigenständigen Schaffen, stillen den künstlerischen Tatendrang und regen zum Ausprobieren an. Der Umgang mit diesen Materialien erfordert Übung und Sorgfalt. Hier werden Fertigkeiten trainiert, die später für die Schule sehr wichtig sind wie Stifthaltung, spielerischer Umgang mit Formen und Farben sowie Konzentration und Ausdauer.
Regel- und Tischspiele:  Spiele dieser Art spielen die Kinder erfahrungsgemäss am liebsten mit einer Erzieherin. Die Kinder trainieren dabei Erfolg und Misserfolg, Zahlen, Mengen und Farben und die Beachtung von Regeln. Das Angebot reicht von Brettspielen über Kartenspiele, Puzzles, Geschicklichkeitsspiele, Memory bis hin zu Legespielen. Hierbei ist wichtig, dass diese Art von Spielen in der Regel zu Ende gespielt werden muss, auch wenn absehbar ist, dass man verliert.
Im Intensivraum: Der Intensivraum bietet eine Vielfalt an Beschäftigungsmöglichkeiten. Wenn er nicht gerade für gezielte Beschäftigungen genutzt wird, bildet er eine  Rückzugsmöglichkeit z.B. für Vorschulspiele, zum malen, Bilderbuch betrachten, Schule spielen, basteln und unterhalten. Hier stehen den Kindern Bastelbücher und Bastelbogen, Bilder- und Sachbücher sowie eine Wandtafel mit Kreiden zur freien Verfügung.

 In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist

Im  Garten            

Auf dem Naturgrundstück des Kindergartens sind vielfältige Möglichkeiten geschaffen worden, um zum Beispiel zu klettern, rutschen, schaukeln, oder mit einem Fahrzeug zu fahren.

 Eine besondere Attraktion ist unser  Bodentrampolin. Es ist von unschätzbarem Wert für die Im Kindergarten Garten00202Entwicklung von Körpergefühl und Gleichgewicht und kommt dem natürlichen Bewegungsbedürfnis der Kinder entgegen.

 Ferner können die Kinder im Garten Erfahrungen mit der Natur machen, Kleintiere beobachten, mit Erde, Sand und Wasser experimentieren, graben, transportieren und vieles mehr.

 Die Kreativwerkstatt im Gartenhaus bietet die Gelegenheit zum sägen, hämmern, feilen, bauen, anstreichen  und malen. Im Kindergarten Garten 00102
An unserem großen Tisch kann gemalt, gebastelt oder ein Buch angeschaut werden.

 Die Kinder haben auch - nach vorheriger Absprache mit einer Erzieherin -  jederzeit die Möglichkeit, ins Haus zu gehen und drinnen zu spielen. Dadurch werden die Eigeninitiative, das Verantwortungsgefühl und das Selbstvertrauen der Kinder gestärkt.

   Das gezielte Angebot

Neben dem Freispiel führen wir im Kindergartenalltag regelmässig gezielte Angebote durch. Diese geplanten Angebote bilden eine wichtige Ergänzung zur Freispielpädagogik, um eine Förderung der Gesamtentwicklung der Kinder zu erreichen.
Bewegungsaktivitäten: Turnen, Rhythmik, Tanz, Lauf- und Ballspiele, Schlittenfahren und Eislaufen, Werken und Malen: Bastelarbeiten, themenbezogenes Malen und Gestalten, Umgang und Bearbeitung verschiedener Werkstoffe
Musikerziehung: Lieder, Spiellieder, Klanggeschichten, Reime, Umgang  mit verschiedenen Instrumenten
Wahrnehmungstraining:  Traumreisen, Partnermassagen, Sinnesparcours, Einsatz von Medien wie Bilderbüchern und Cds´, Rhythmikstunden, Würzburger Trainingsprogramm “Hören, lauschen, lernen”
Mathematische Bildung:  Logiktraining, Rätsel, praktische Versuche mit Mengen, Grössen, usw., Spiele mit Formen, Farben und Zahlen
Sprachbildung: Bilderbücher, Märchen und Geschichten, Gesprächskreise, Gedichte und Reime
Religiöse Erziehung: Vorbereitung und Gestaltung von Kinderandachten in der Pfarrgemeinde (St. Martin Kindersegnung, Kindermaiandacht), gemeinsame Gebete, und natürlich die Hauptfeste des Kirchenjahres erarbeiten und feiern
Umweltbegegnung:  Waldtage, Waldspaziergänge, Exkursionen in die nähere Umgebung, Begegnungen mit Feuerwehr, Polizei und BRK
Naturwissenschaft: Natur- und Wetterbeobachtungen, Experimente,
Gesundheitserziehung
:  Zahnarztbesuch, Ernährung, Sachgespräche, Verkehrserziehung
Kultur: Theaterfahrten

Wir feiern die Feste, wie sie fallen:             

Geburtstag               Erntedank                 Abschied

Geburtstag02Erntedank02Abschied02

       St Martinsfest            Faschingszug              

Martinsfest02Faschingszug02

                    

Kinder sind unser höchstes Gut

Der Kindergarten St. Jakob sieht sich als Teil des Gemeinwesens in der dörflichen Gemeinschaft.

Wir sind dankbar für die Hilfe und Unterstützung, die wir im Laufe der Jahre durch die kirchlichen Vertreter sowie die örtlichen Vereine und Verbände schon erfahren haben und noch erfahren dürfen. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, auch Aufgaben außerhalb unseres Kindergartenbetriebs zu übernehmen z.B.Veranstaltung eines Sommerfestes,  Gestaltung von Kinderandachten, Mitarbeit bei Familiengottesdiensten und Pfarrfest,  Mithilfe bei Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem “Förderkreis Kinder e.V.”, Teilnahme an der ZAW- Aktion “Sauber macht lustig”, Teilnahme am örtlichen Faschingszug, u.v.m.

 

Baubeginn Kindertagesstätte

   110310SpatenstichKiTaHaselbach. (sig)  Nachdem Planung und Verträge sowie Zusage der Fördermittel abgeschlossen sind, kann jetzt mit den Bauarbeiten an der neuen Kindertagesstätte begonnen werden. Um dies zu dokumentieren trafen Siegfried Zollner vom gleichnamigen Planungsbüro in Haselbach, der Chef der Baufirma Rudi Zollner aus Irschenbach, Martin Aumer von der Zimmerei Schmied aus Ascha mit dem 1. Bürgermeister Hans Sykora, seinen beiden Stellvertretern Albert Graßl und Alois Zollner sowie Gemeinderatmitglied Günter Janshen und Hans Frankl zusammen, um gemeinsam den “1. Spatenstich” vorzunehmen. Dabei nahmen die Beteiligten nochmals die Gelegenheit wahr, anhand der Planungs- und Bauunterlagen den Verlauf der anstehenden Tätigkeiten zu besprechen. Die neue Kindertagesstätte wird als freistehendes Gebäude neben den bisherigen Kindergarten St. Jakob errichtet. Eine überdachte Verbindung ermöglicht das Wechseln des Personal und der Geschwister innerhalb der beiden Einrichtungen, ohne vom Wetter abhängig zu sein. Wie Hans Sykora betonte, freue er sich nach der zügigen Planung des Projekts auf eine ebenso zügige  Fertigstellung. Um dies auch von seiner Seite zu bekräftigen, begannen sofort nach dem 1. Spatenstich die Bagger der Baufirma Rudi Zollner mit den Erdaushubarbeiten.

Bilder vom Baufortschritt

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Spende

110505GemüsebeetgutDer Kindergarten St. Jakob in Haselbach konnte sich in dieser Woche über eine Spende von der EDEKA-Filiale Stadler&Honner in Mitterfels freuen. Die Zuwendung ist Teil einer deutschlandweiten Aktion, die unter dem Motto „Aus Liebe zum Nachwuchs“ über eine Million Euro in Gemüsebeete in Kindergärten investiert. Zu diesem Hochbeet gehören nicht nur der Behälter und die Erde, sondern auch Gemüsepflanzen, Samen, kleine Gießkannen, Gärtnerschürzen und Steckschilder für das Gemüse von Salatpflanzen über Kohlrabi bis hin zu Radieschen. Auch in den nächsten drei Jahren werden seitens EDEKA Pflanzen und Samen nachgeliefert. Nachdem die örtliche Patin Petra Gerbl die Ausrüstung herangeschafft hatte und das Beet aufgebaut war, durften die Kinder unter Anleitung von Uli Gruß und Katalin Melocco nach Herzenslust pflanzen und säen. Die Erzieherinnen Sabine Gruber, Elke Schwarzfischer sowie die Praktikantin Julia Nusko und auch 1. Bürgermeister Hans Sykora freuten sich mit den Kindern, die von ihrem Hochbeet bald frisches Gemüse selbst ernten, zubereiten und verspeisen dürfen. So wird bereits in jungen Jahren ein wichtiger Grundstein für eine gesunde Entwicklung durch gesunde Ernährung gelegt.

15 Jahre Kindergarten St. Jakob

Festgottesdienst in der Pfarrkirche – Mit „De echtn Hoslbecka“ durch das Ortszentrum – Prämierung des Logos der neuen Kindertagesstätte – Familienolympiade und Vorführung der Puppenbühne Regenbogen

   Haselbach.(sig)  Am Wochenende konnte der Kindergarten St. Jakob auf sein 15-jähriges Bestehen zurückblicken. Das traditionelle 110626FestzugSommerfest erfuhr aus diesem Anlass ein festliches Rahmenprogramm, das zunächst am Vormittag in der Pfarrkirche St. Jakob begann. Dort hatten die Erzieherinnen, Betreuerinnen und Praktikantinnen Marianne Fischl, Sabine Gruber, Elke Schwarzfischer, Julia Nusko und Kerstin Kammermeier unter der Leitung von Evi Dorner die Kleinen in den ersten Bänken versammelt. Wie Pater Dominik Daschner, OPraem bei seiner Begrüßung betonte, stünden heute die Kleinen im Mittelpunkt des Geschehens. Nach der Lesung durch Sabine Gruber und der Verkündigung des Evangeliums fragte Pater Dominik in seiner Predigt „Was geben wir unseren Kindern für ihr Leben mit?“ Gerade heute sei das, was die Eltern und Erwachsenen an Erziehung und Ausbildung vermitteln mehr gefragt und wertvoller als das, was uns die Werbung weiszumachen versucht. Daher gelte es an diesem Tage besonders den Erzieherinnen im Kindergarten für ihren wertvollen Dienst an den Kindern der Gemeinde ein herzliches Vergelt´s Gott zu sagen. Nach den Fürbitten, die Mitglieder des Elternbeirats vorgetragen haben, 110626Logoguttrug die Leiterin des Kindergartens Dankesworte vor. Dabei legten Kinder selbst gebastelte Gegen-stände auf einem Tuch im Altarraum ab. Nach der Kommunion sang die Gemeinde das Schlusslied „Wenn einer sagt: ich mag Dich“.

Auf dem Rathausplatz wartete bereits die Blaskapelle „De echtn Hoslbecka“ mit einem Standkonzert auf die Kirchenbesucher. Mit Musik zogen die Kinder mit den Gästen des Sommerfestes durch das Ortszentrum, die Schulstraße und die Ringstraße zum Sportplatz, wo der Förderkreis Kinder e.V. zu Schmankerln und Getränken und der Kindergartenbeirat an die Kuchenbar einluden. Evi Dorner dankte in ihrer Begrüßung allen Personen, Gremien und Gruppen, die den Kindergarten in den letzten 15 Jahren unterstützt haben. Diese reichten vom Gemeinderat und den Förderkreis Kinder über die Pfarrgemeinde und den Elternbeirat bis hin zur Feuerwehr und den Gärtnern Schwesinger. Besonders 110626Pfarrkircherechtsfreue sie sich über den Besuch von Claudia Biendl, die ab September ihre Mutterpause beendet und in der neuen Kindertagesstätte weitermacht. Erster Bürgermeister Hans Sykora nahm sein Grußwort zum Anlass, auf die Geschichte des gemeindlichen Kindergartens St. Jakob zurückzublicken. Sie geht zurück in das Jahr 1992, wo zunächst 8 Kinder aus Haselbach den Kindergarten Don Bosco in Mitterfels besuchten. Durch Neubaugebiete und den Zuzug junger Familien stieg die Anzahl von Kindern jedoch stark an, so dass sich der Gemeinderat entschloss, einen eingruppigen Kindergarten einzurichten. Von allen ins Auge gefassten Objekten erschien das ehemalige Gemeindehaus am besten geeignet. Nachdem auch die Trägerschaft geklärt war und durch viel Eigeninitiative des Förderkreises Kinder Haselbach e.V. der Umbau vonstatten gegangen war, konnte 1996 durch Bürgermeister Manfred Ecker der heutige Kindergarten eröffnet werden. Da die Zahl der Kinder im Jahre 2006 schon 60 Plätze erforderte, konnte mit einer Ausnahmegenehmigung des Landratsamtes 110626Schubkarreeine Zweigruppen-Einteilung erreicht werden. Nach dem Wunsch der Eltern, mehr Kinder in der Vormittagsgruppe unterbringen zu können und dem zusätzlichen Bedarf einer Kinderkrippe, beschloss der Gemeinderat 2009 den Anbau einer Kinderkrippe mit 12 Plätzen und dem Ausbau des bestehenden Kindergartens. Diese neue Kindertagesstätte soll im Herbst fertiggestellt sein. Mit Gedanken zum Begriff „Garten“, dem Dank an das Kindergartenpersonal, den Kindergartenbeirat und den Förderkreis Kinder sowie dem Wunsch, dass dieser Kindergarten noch möglichst viele solcher Jubiläen feiern könne, leitete Hans Sykora zu den Aktivitäten des Nachmittags über.

Hier stellte Evi Dorner zunächst das neue Logo der Kindertagesstätte vor, zu dem es im Vorfeld einen Wettbewerb gegeben hatte. Das Sieger-Logo zeigt drei Kinder mit je einem Luftballon, die die neue Gruppeneinteilung in Sonnenschein-Gruppe, Sternengruppe und Guter-Mond-Gruppe symbolisieren. Der jetzige Kindergarten und die neue Kinderkrippe werden den Namen Kindertagesstätte St. Jakob Haselbach erhalten. Als Gewinner des Wettbewerbs stellte sich Sebastian Gruber heraus, der aus den Händen von Evi Dorner ein besonderes Geschenk überreicht bekam. Für die anschließend stattgefundene Familienolympiade waren mehrere Stationen vorbereitet worden, die von Geschicklichkeits- und Schnelligkeitswettbewerben über Einzel- und Gruppenaufgaben bis hin zu Maltätigkeiten reichten. Stolz konnten die Teilnehmer anschließend gleich eine schöne Urkunde mit Foto in Empfang nehmen. Leider wurde dieser Teil des Jubiläums immer wieder durch Regenschauer beeinträchtigt. Eine reichhaltige Tombola sowie die Vorführung der Puppenbühne Regenbogen mit dem Stück „Abenteuer in der Zaubermühle“ schlossen das erlebnisreiche Sommerfest anlässlich des 15-jährigen Bestehens des Kindergartens St. Jakob ab.

Kinder sind unsere Zukunft

Feierliche Einweihung der Kindertagesstätte St. Jakob – Schlüsselübergabe, Segnung und Tag der offenen Tür – Nur etwa fünf Monate Bauzeit – Verabschiedung der langjährigen Reinigungskraft 111023EinweihungÜbergabeSchlüsselFrieda Artmeier

   Haselbach. (sig) Am vergangenen Sonntag wurde die neue Kindertagesstätte St. Jakob im Rahmen eines Festaktes offiziell mit einer feierlichen Einweihung eröffnet. Die Bevölkerung hatte Gelegenheit, die Einrichtungen zu besichtigen und mit Vertretern der Baufirmen sowie dem Personal der Kindertagesstätte zu sprechen. Zunächst hatte Erster Bürgermeister Hans Sykora im Namen des Gemeinderats Ehrengäste, Vertreter der am Bau beteiligten Firmen, die Erzieherinnen, Betreuerinnen und Praktikantinnen unter der Leitung von Evi Dorner, den Kindergartenbeirat unter Elke Bernauer sowie Anwohner zu einem Mittagessen ins Gasthaus Gunda Häuslbetz geladen. Hier zollte er dem verantwortlichen Planer Siegfried Zollner sowie den Baufirmen seinen Respekt über das Projekt, das vom ersten Spatenstich bis zur Fertigstellung nur etwas über fünf Monate benötigte. Während es Essens spielte die “hauseigene” Blaskapelle “De echtn Hoslbecka” zünftig auf und bildete dann auch die Spitze des Festzuges, der sich zur Kindertagesstätte St. Jakob in Marsch setzte. Dort hatten sich bereits viele Besucher mit ihren Kindern versammelt, um andächtig den Grußworten, der Schlüsselübergabe sowie der kirchlichen Weihe durch Pater Dominik Daschner OPraem zu lauschen.

111023EinweihungBesichtigungHans Sykora hob in seiner Begrüßung hervor, dass nun den Kleinkindern und Kindern der Gemeinde für die ersten Jahre ihrer Entwicklung ein ihren Bedürfnissen angepasstes Objekt mit einer mustergültigen Ausstattung gehöre. Dazu komme erfahrenes, qualifiziertes und motiviertes Erziehungs- und Betreuungspersonal, nutzerfreundliche Öffnungszeiten und eine vertretbare Kostenbeteiligung, so dass es den Eltern leicht falle, sich im Rahmen der Zukunftsplanung für Haselbach zu entscheiden. Der Gemeinderat hat mit der Realisierung des über 500 000 Euro teueren Neubaus auf die gesellschaftlichen Veränderungen innerhalb der Gemeinde reagiert und sich ab Herbst 2009 zusammen mit dem Elternbeirat engagiert. Mit einem Dank an alle Gremien, Behörden, Planer und Firmen, die am Neubau der Kinderkrippe und dem Ausbau zur Kindertagesstätte St. Jakob beteiligt waren übergab Erster Bürgermeister Hans Sykora das Wort an den verantwortlichen Bauplaner. Siegfried Zollner gab einen kurzen Überblick über die Geschichte des Neubaus von der Entscheidung im Mai 2010 bis zur Eröffnung am 5. September 2011. Auch er unterstrich, dass diese kurze Planungs- und Bauphase nur durch die reibungslose Zusammenarbeit zwischen allen beteiligten Gremien und Firmen möglich geworden sei. Zur Erinnerung an die feierliche Eröffnung der Kindertagesstätte St. Jakob übergab er an den Ersten Bürgermeister als Träger der Einrichtung einen symbolischen Schlüssel, den dieser an die Leiterin der neuen Kindertagesstätte Evi Dorner weiterreichte. 

111023EinweihungGruppeDie stellvertretende Landrätin Christa Heisinger wies in ihrem Grußwort darauf hin, dass im Landkreis Straubing-Bogen mittlerweile 19 Kinderkrippen bestehen und 8 weitere im Genehmigungsverfahren sind. Mit dem zusätzlichen Angebot der Tagesmütter ist nunmehr eine fast lückenlose Abdeckung des Kinderförderungsgesetzes gegeben. Haselbach sei mit der neuen Einrichtung auch für die Zukunft gut aufgestellt und sie wünsche sich, dass alle Kinder im Landkreis in einem so guten Klima des Miteinanders zwischen Gemeinde, Erziehungspersonal und Eltern aufwachsen könnten. Evi Dorner beglückwünschte die anwesenden Kinder zu ihrem neuen 2. Zuhause und erzählte etwas über die Entwicklung der Kindertagesstätte von den Anfängen 1990 bis heute. Was mit einer Haselbacher Gruppe im Kindergarten in Mitterfels begann setzte sich bis zur Eröffnung eines eigenen Kindergartens in Haselbach 1996 fort. Waren es zu diesem Zeitpunkt noch 25 Plätze, gab es 2006 bereits 60 Anfragen, die nur durch aufwendige Organisation und mit Ausnahmegenehmigungen zu bewältigen waren. Mit nunmehr zwei Vormittagsgruppen und einer Kinderkrippe mit 12 Plätzen sei nun die Zeit der Improvisation vorbei. Mit einem Dank an die “Dienstaufsicht” des Ersten Bürgermeisters während der Planungs- und Bauphase wünschte sie sich, ihrem Personal und den Kindern eine erlebnisreiche Zeit in der Kindertagesstätte mit einem Gedicht “Führe mich immer eine Stufe empor”. Elke Schwarzfischer erzählte anschließend über die Erfahrungen der ersten Wochen in 111023EinweihungKinderBesucherder Kinderkrippe, die sie zusammen mit Silke Lehmann und acht Kleinkindern erlebt hat.

Die kirchliche Segnung durch Pater Dominik Daschner OPraem begann mit einem Lied der Kinder. Bei seinen Gedanken zum Thema “Kinder sind unsere Zukunft” stellte er fest, dass im Zug unserer modernen Zeit immer mehr Eltern nach Kinderbetreuungsangeboten außerhalb der Familie suchen. Haselbach habe sich diesen Anforderungen gestellt und eine gut ausgestattete Einrichtung geschaffen, um die Kinder für eine gute Zukunft zu rüsten. Nach der Lesung durch Gemeindereferentin Birgit Blatz segnete Pater Dominik die Kindertagesstätte St. Jakob mit ihren Kindern, Eltern, Erzieherinnen sowie alle, die für diese Einrichtung arbeiten oder sie besuchen mit Weihwasser und stellte sie unter den Segen Gottes. Im Rahmen der feierlichen Übergabe nahm Erster Bürgermeister Hans Sykora die Gelegenheit wahr, Frieda Artmeier als Reinigungskraft zu verabschieden. Sie hatte seit 15 Jahren für Sauberkeit und Ordnung im Kindergarten gesorgt und hat sich nun ihren Ruhestand redlich verdient. Eine Urkunde, ein Erinnerungsgeschenk der Gemeinde und ein Blumenstrauß waren der Dank an eine unentbehrliche und zuverlässliche Kraft im Kindergarten.

111023EinweihungSegnungRäumeNach dem offiziellen Teil der Eröffnung informierte sich die Bevölkerung im Rahmen eines Tages der offenen Tür über die neue Einrichtung. Neben der Besichtigung der Räumlichkeiten gehörten auch Gespräche mit Vertretern der Baufirmen und dem Personal der Kindertagesstätte dazu, um sich über interessierende Fragen auszutauschen. Der Elternbeirat engagierte sich inzwischen beim Verkauf von Kaffee und “süßen Verführungen” wie Kuchen, Torten Schmalzgebäck. Als besonderes Angebot konnten Kaffeetassen und T-Shirts erworben werden, die das neue Logo der Kindertagesstätte St. Jakob trugen. Bei sonnigem Wetter waren Jung und Alt auf dem Gelände verteilt und genossen eine gelungene Eröffnung einer sinnvollen Einrichtung für die Kleinsten unserer Gemeinde.  

 

Elternbeirat für Kindertagesstätte St. Jakob gewählt

Alte Vorstandschaft unterstützte tatkräftig viele Aktionen – Die neue Vorstandschaft hat als ersten Schwerpunkt die Einweihung der Kindertagesstätte

   Haselbach. (sig)  Zu Beginn der Kindergartenperiode 2011/2012 trafen sich in der vergangenen Woche fast 30 Eltern zur Neuwahl des  Elternbeirats, die durch die Leiterin des bisherigen Kindergartens St. Jakob, Evi Dorner begrüßt wurden. Neben dem Rückblick des bisherigen 1. Vorsitzenden Markus Schedlbauer stellte Evi Dorner, die auch die Leiterin der neuen Kindertagesstätte ist, einige wichtige Neuerungen vor. Die Neuwahl des Elternbeirats konnte unter Leitung des Ersten Bürgermeisters Hans Sykora satzungsgemäß durchgeführt werden. Für Fragen und Wünsche stand das Personal der Kindertagesstätte Rede und Antwort. Der neu gewählte Beirat hat sich als erstes um die Einweihung der Kindertagesstätte St. Jakob zu kümmern.

In seinem computergestützten Rückblick stellte Markus Schedlbauer zunächst die wesentlichsten Aktivitäten seit Oktober 2010 vor. Es gab insgesamt sechs Sitzungen des Elternbeirats, bei denen es unter anderem um die Vorbereitung auf die Martins- und Adventfeier, Teilnahme am Faschingsdienstagumzug, Maiandacht in Dürrmaul/Auried und das Sommerfest anlässlich des 15-jährigen Bestehens ging. Bei all diesen Aktivitäten hatte der Elternbeirat schwerpunktmäßig personelle Unterstützung geleistet. Daneben vertrat man aktiv die 111005BeiratNeuBelange der Kindergartenerweiterung zur Kindertagesstätte. Das Sommerfest aus Anlass des 15-jährigen Bestehens wurde nach einem Festgottesdienst und einem Marsch mit der Blaskapelle “De echtn Hoslbecka” zum Sportplatz eröffnet. Dort gab es eine lustige Sommerolympiade und die Vorstellung des Logos für die neue Kindertagesstätte. Nachdem sich der bisherige 1. Vorsitzende bei seiner Vorstandschaft, dem Kindergartenpersonal, den Eltern und der Gemeinde für die Unterstützung bedankt hatte, überreichte Evi Dorner ihrerseits ein Geschenk an den bisherigen Vorstand als Dankeschön für die viele Arbeit und die kleinen Mühen.  Es erfolgte die einstimmige Entlastung des bisherigen Gremiums.
Unter TOP 3. wurden Hans Sykora als Wahlleiter zusammen mit Markus Schedlbauer und Siegfried Schuster als Wahlhelfer für die fällige Neuwahl nominiert. Nachdem der Wahlleiter die Modalitäten erklärt hatte stellten sich sechs Frauen und ein Mann mit Kindern in der Kindertagesstätte zur Wahl, wobei das Ziel war, für der Sternen-, Mond- und Sonnengruppe jeweils eine Vertreterin bzw. Vertreter zu wählen. Nach der Stimmenauszählung konnte Hans Sykora folgendes Ergebnis bekannt geben: Elke Bernauer erhielt 23 Stimmen, gefolgt von Birgit Wieser mit 21 Stimmen und Martina Winter mit 19 Stimmen. Zusätzlich sind Steffi Frankl mit 18 Stimmen sowie Sandra Wittmann und Wolfgang Knott mit jeweils 17 Stimmen im Kindergartenbeirat 2011/2012 vertreten. Die Gewählten einigten sich darauf, dass Elke Bernauer ihr Amt als 1. Vorsitzende, Birgit Wieser als ihre Stellvertreterin und Martina Winter als Schriftführerin ausführt. Der Wahlleiter gratulierte dem neuen Elternbeirat und äußerte die Hoffnung, dass die Zusammenarbeit auch in Zukunft reibungslos verlaufe. Die Einweihung der Kindertagesstätte St. Jakob am Sonntag, den 23. Oktober sei ein erster herausfordernder Test für die neu Gewählten.Während des Wahlvorgangs gaben Evi Dorner und ihre Erzieherinnen speziell für neue Eltern organisatorische Hinweise zum Tagesablauf und zu Besonderheiten in der Kindertagesstätte. So stehen für jede Gruppe Pinwände zur Verfügung, um den Informationsfluss zwischen Kindergartenpersonal und Eltern unkonventionell zu gewährleisten, das “Portfolio-System”, wo für jedes Kind in einem Ringordner die wichtigsten Stationen der Erlebnisse und Ergebnisse im Kindergarten dokumentiert werden, wird weitergeführt und die Geburtstage der Kindertagesstättenkinder werden zusammengefasst gefeiert.
Unter dem Tagesordnungspunkt Fragen, Wünsche und Anträge stellte sich Silke Lehmann vor, die für die Kinderkrippe zuständig ist. Nach ihren Ausführungen gibt es bisher keine Probleme mit dem Ablauf und den neuen Räumlichkeiten. Abschließend bot Evi Dorner an, einen Elternabend zu organisieren, der sich mit einem Thema beschäftigen solle, das den Eltern besonders am Herzen liege.

 

Paket-Spende

111213PaketspendehellAuch in diesem Jahr trug die Kindertagesstätte St. Jakob in Haselbach ihren Teil zu der Aktion “Weihnachts-Trucker” von Antenne Bayern bei, die im Gemeindebereich durch das Jugendrotkreuz Mitterfels organisiert wird. Kindern in Flüchtlingslagern und Kinderkrankenhäusern sowie Waisenkindern in Albanien, Bosnien und Rumänien, denen es sehr viel schlechter als hierzulande geht, soll dabei etwas Sinnvolles unter den Christbaum gelegt werden. So sammelten Eltern der verschiedenen Gruppen mit den Erzieherinnen und Betreuerinnen in kürzester Zeit verschiedene Grundnahrungsmittel, Süßigkeiten, Körperpflegemittel und ein kleines persönliches Geschenk. Dann erfolgte mit den Kindern das Verpacken von zwei Kartons gemäß den Zollvorschriften. Die Geschenkpakete werden für den Bereich Mitterfels-Haselbach zunächst im Getränkemarkt Weber in Mitterfels-Waldeck gesammelt und anschließend durch die Johanniter-Hilfe in die Armenländer Südosteuropas gefahren. So wird sichergestellt, dass die Hilfe bei denen ankommt, die sie wirklich brauchen

Adventfrühstück in der Kindertagesstätte 

 Haselbach. (sig)  Erstmals in der Geschichte der Kindertagesstätte St. Jakob fand die jährliche Adventfeier nicht geschlossen in einem Raum statt. Stattdessen versammelten sich die beiden Gruppen des Kindergartens und die Kinderkrippengruppe mit den Eltern und Großeltern in ihren Räumen, um sich im Rahmen eines gemeinsamen Frühstücks auf das Weihnachtsfest vorzubereiten. Unter der Leiterin der Kindertagesstätte Evi Dorner fand zu Beginn ein Augenblick der Ruhe und des Friedens statt. Nach einem Lied lauschten die Anwesenden der Fortsetzung der täglichen Adventgeschichte, die in diesem Jahr vom Schaf Rika, dem Tollpatsch Luka, dem Hirten Manuel und seinem Hund Jan sowie zwei Engeln handelte. Dazu kam nun der Ochse, den die Schafherde auf dem Weg zum Stall von Bethlehem auf einem Feld ackern sahen. Die Figuren der Adventgeschichte waren im Rundkreis der Kinder und Eltern neben einem Adventkranz aufgebaut. Anschließend durfte ein Kind die Kerzen für den Samstag und Sonntag entzünden und zwei weitere Kinder bekamen die jeweiligen Päckchen des Adventkalenders

111216AdventGeschichtegutNachdem die Kinder zusammen ein Lied und ein Gedicht vom Nikolaus vorgetragen hatten, bereiteten sich die Teilnehmer auf das Frühstück mit Brezn, Obst, Getränken und Plätzchen vor. Auch Erster Bürgermeister Hans Sykora brachte sich in den adventlichen Teil ein, indem er Christbaumschmuck in Form eines kleinen Baumes an die Kinder verteilte. Zusätzlich war es eine günstige Gelegenheit, Cornelia Falter als neue Reinigungskraft in der Kindertagesstätte vorzustellen. In der anderen Kindergartengruppe von Sabine Gruber und Marianne Fischl bereiteten nach einer kurzen Einführung die Kinder zusammen mit ihren Eltern das Frühstück vor, das gemeinsam eingenommen natürlich besonders gut schmeckte. Aber auch in der Kinderkrippe von Elke Schwarzfischer und Silke Lehmann war das Adventfrühstück besonders für die Eltern eine willkommene Gelegenheit und Abwechslung, zusammen mit den kleinen Sprösslingen ein paar Stunden zu verbringen und der Hektik sowie dem Stress der staaden Zeit ein wenig zu entfliehen. Die Kleinsten hatten am ehesten begriffen, dass man sich nach einem Essen bewegen soll. So ging man also gemeinsam in den Turnraum, um die zugeführten Kalorien bei Ballspiel, Autoscooter-Fahren und Tunnel-Krabbeln wieder abzuarbeiten. Zum Abschluss des Frühstücks ergriffen Vertreter des Elternbeirats unter Führung von Birgit Wieser die Gelegenheit, sich bei der Leitung und dem Personal der Kindertagesstätt für die liebevolle Betreuung während des Jahres 2011 zu bedanken und ihnen ein kleines Präsent zu überreichen.