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Kindergarten “St. Jakob”
Geschichtliches: Die Kinder von Haselbach besuchten bis zum Jahr 1996 die Kindergärten in der Umgebung. Im Kindergartenjahr 1995/96 war im Kindergarten Mitterfels sogar extra eine Gruppe für die “Haselbacher Kinder” eingerichtet. Dies bestärkte den Wunsch der Eltern nach einem eigenen Kindergarten für den Gemeindebereich Haselbach.
So wurde im Januar 1996 von einigen engagierten Eltern der “Förderkreis Kindergarten” ins Leben gerufen, der sich für den Bau eines Kindergartens in Haselbach einsetzte. Nachdem die Gemeinde Haselbach unter 1.Bgm. Josef Schmid die Trägerschaft übernahm und das Gemeindehaus für einen eingruppigen Kindergarten zur Verfügung stellte, konnte im September 1996 - nach der Kommunalwahl nunmehr unter 1.Bgm. Manfred Ecker - und nach entsprechenden Umbaumaßnahmen das erste Kindergartenjahr in Haselbach beginnen. Bei der Einweihung am 22.09.1996 beherbergte der Kindergarten St. Jakob bereits 49 Kinder - 25 Kinder in der Vormittagsgruppe und 24 Kinder in der Nachmittagsgruppe. Nach einem Anstieg der Kinderzahlen auf über 50 in den ersten Jahren, bei dem der Kindergarten fast aus den Nähten platzte, pendelte sich die Anzahl unserer kleinen Gäste in den letzten Jahren bei ca. 40-45 Kindern ein. All die Jahre hindurch begleitete uns der Förderkreis Kindergarten - mittlerweile ausgeweitet auf “Förderkreis Kinder ev.” - mit dankenswerter und stetiger finanzieller Unterstützung, die eine überdurchschnittliche materielle Ausstattung unseres Kindergartens gewährleistet.
Örtliche Lage: Das Kindergartengebäude liegt im Ortskern von Haselbach. Es beherbergt im Untergeschoss die Örtliche Feuerwehr und im Obergeschoss einen Raum für die Eltern- Kind- Gruppe der VHS. Auf zwei Seiten ist das Gebäude von großen, “straßenfernen” Parkplätzen umsäumt.
Seine zentrale Lage bietet optimale und gern genutzte Möglichkeiten für Exkursionen zu Grundschule und Pfarrkirche, zum Einkaufen sowie zum nahe gelegenen Wald.
Räume und Außenanlagen: Der großzügig gestaltete Innenbereich des Kindergartens macht es möglich, die Spielbereiche mit ihren unterschiedlichen Anforderungen räumlich voneinander zu trennen. So stehen den Kindern fünf mehr oder weniger abgeschlossene Räume zur Verfügung: Gruppenraum, Intensivraum, Baudiele, Bewegungsraum und Ruheraum.
Auch der Garten ist abwechslungsreich gestaltet mit offenen Flächen, Baumbewuchs und Platz für ansprechende Spielgeräte.
Anmeldung und Aufnahme in den Kindergarten: Die Anmeldetage zum Eintritt in den Kindergarten im Herbst finden in der Regel immer Ende Januar des entsprechenden Kalenderjahres statt.
Die Aufnahme in den Kindergarten mit einem Mindestalter von 3 Jahren kann ganzjährig erfolgen und orientiert sich weitgehend am Entwicklungstand des aufzunehmenden Kindes.
Öffnungszeiten: Vormittagsgruppe 7.15 Uhr bis 12.30 Uhr
Kernzeit 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Nachmittagsgruppe: 12.15 Uhr bis 16.30 Uhr
Kernzeit 13.00 Uhr bis 16.15 Uhr
Mittagsbetreuung für Grundschulkinder: Nach Bedarf
Der Kindergarten ist von 1.September bis 31.Juli geöffnet. Im August findet kein Kindergartenbetrieb statt. In der Regel haben wir auch in den Weihnachts- und Osterferien jeweils eine Woche geschlossen.
Während der übrigen Schulferienzeiten wird Feriendienst angeboten.
Beiträge und Zahlungsbedingungen: Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung der Kindertageseinrichtung (Kindergarten) (Kindertageseinrichtungs-Gebührensatzung) der Gemeinde Haselbach
Aufgrund von Art. 2 und 8 des Kommunalabgabengesetzes erlässt die Gemeinde Haselbach folgende Satzung ERSTER TEIL Allgemeine Vorschriften § 1 Gebührenpflicht Die Gemeinde erhebt für die Benutzung ihrer Kindertagesstätte (Kindergarten) Gebühren § 2 Gebührenschuldner (1) Gebührenschuldner sind, a) die Personensorgeberechtigten des Kindes, das in eine Kindertageseinrichtung (Kindergarten) aufgenommen wird, b) diejenigen, die das Kind zur Aufnahme in eine Kindertageseinrichtung (Kindergarten) angemeldet haben. (2) Mehrere Gebührenschuldner sind Gesamtschuldner. § 3 Entstehen und Fälligkeit der Gebühr 1) Die Gebühren i. S. von § 5 Abs. 1 und Abs. 2 entstehen erstmals mit der Aufnahme des Kindes in eine Kindertageseinrichtung (Kindergarten); im Übrigen entstehen diese Gebühren jeweils fortlaufend mit Beginn eines Monats. (2) Die Gebühren werden jeweils am 1. Kalendertag des darauffolgenden Monats für den abgelaufenen Monat fällig, so dass auch für 12 Monate Gebühren erhoben werden. Die Gebührenschuldner sind verpflichtet, der Gemeinde eine Einziehungsermächtigung für ihr Konto zu erteilen oder die Beträge unter Anwendung eines von der Gemeinde übermittelten Zahlscheins bei Geldinstituten einzuzahlen. Barzahlung ist nicht möglich. ZWEITER TEIL: Einzelne Gebühren § 4 Gebührenmaßstab Die Höhe der Gebühren i. S. des § 5 richtet sich nach der Dauer des Besuchs der Kindertageseinrichtung (Kindergarten). § 5 Gebührensatz (1) Für jeden angefangenen Monat werden folgende Gebühren erhoben
a) für den Kindergarten 3 – 4 Std. 35,00 € 4 – 5 Std. 45,00 € 5 – 6 Std. 55,00 € 6 – 7 Std. 65,00 € 7 – 8 Std. 75,00 € 8 – 9 Std. 85,00 € 9 – 10 Std. 95,00 €
b) für die Kinderkrippe
bis 3 Std. 85,00 € 3 – 4 Std. 100,00 € 4 – 5 Std. 115,00 € 5 – 6 Std. 130,00 € 6 – 7 Std. 145,00 € 7 – 8 Std. 160,00 € 8 – 9 Std. 175,00 € 9 – 10 Std. 190,00 €
(2) Zusätzlich werden pro Kind zur Deckung der Kosten für Mittagsbetreuung pro Wochentag eine Gebühr in Höhe von 6,00 €, zur Deckung der Kosten für Bastelmaterial ein Spielgeld in Höhe von 5,00 € monatlich sowie ein Getränkegeld von 8,00 € monatlich erhoben.
§ 6
Geschwisterermäßigung
Besuchen zwei oder mehrere Kinder aus einer Familie (auch Stief- oder Halbgeschwister) eine Kindertageseinrichtung, wird die Gebühr für das zweite Kind und für das dritte und weitere Kinder um 10,00 € gesenkt.
DRITTER TEIL: Schlussbestimmungen § 7 Inkrafttreten Diese Satzung tritt am 01. September 2011 in Kraft. Mitterfels, 2011 Gemeinde Haselbach Johann Sykora 1. Bürgermeister
Die Beitragszahlung einschliesslich Spielgeld- erfolgt monatlich per Bankeinzug über die VG Mitterfels
Zusätzlich sammelt das Kindergartenpersonal monatlich 6.- Euro ein für Essen und Getränke zur täglichen gemeinsamen Brotzeit.
Der Auftrag unseres Kindergartens
Der “Bayerische Erziehungs- und Bildungsplan” bildet die Grundlage für unseren Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsauftrag.
Da der Kindergarten St. Jakob nach dem “situationsorientierten Ansatz” arbeitet, versteht sich das Erziehungspersonal als Begleiterinnen und Partnerinnen der Kinder:
Das Kind hat ein Recht auf Achtung seines Körpers, seines Besitzes und seiner Werke.
Wir sehen das Kind mit seinem ganzen Wesen: “Kopf, Herz und Hand”.
Wir vermitteln und fördern Basiskompetenzen, die das Kind zur Entwicklung seiner Individualität, seines Selbstwertgefühls und seiner sozialen Mitverantwortung braucht.
Auch die Eltern gehören zum Kindergarten. Nur ein gegenseitiger Informationsaustausch ermöglicht eine erfolgreiche Erziehungsarbeit und dient dem Wohl des Kindes.
Gerade in der heutigen Zeit wird es immer schwieriger, Kinder zu erziehen. Ansprüche von allen Seiten überfordern und verunsichern manche Eltern und die Individualität der Familie geht weitgehend verloren.
Unser Kindergarten “St. Jakob” sieht sich als familienunterstützende Einrichtung und bietet ein vertrauensvolles Miteinander, Mitverantwortung und Mitbestimmung sowie fachliche Unterstützung in Erziehungsfragen.
Das pädagogische Team im Kindergarten St. Jakok

Evi Dorner Marianne Fischl, Sabine Gruber, Claudia Piendl, Silke Lehmann, Elke Schwarzfischer
Wo beschäftigen sich die Kinder am liebsten?
Im Bewegungsraum - “Ballbad” Kinder brauchen Platz, um ihre natürlichen Bewegungsbedürfnisse auszuleben. Im Bewegungsraum stehen ihnen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, z.B. ein Ball- becken, Bewegungsbausteine, Puzzlematten und Turnbänke. Darüber hinaus bekommen sie auf Anfrage auch Bälle, Tücher und vieles mehr, um Bewegungs- erfahrungen sammeln zu können.
Im Ruheraum -“Traumzimmer” Im Laufe eines Kindergartentages entsteht oft das Bedürfnis nach Ruhe und Rückzug um zu entspannen, Erlebtes zu verarbeiten und Kraft zu schöpfen. Unser Ruheraum bietet den Kindern die Möglichkeit zum träumen und Musik hören, Bilderbuch anschauen, oder Märchen und Geschichten hören. Je nach Thema und Jahreszeit wird dieser Raum immer wieder mit Hilfe von Tüchern, Lichtanlagen und Legematerialien umgestaltet.
In der Bau- und Legoecke:
Das Bauen mit den Holzbausteinen und Legomaterialien erfordert Geschicklichkeit und Konzentration. Vorstellungskraft und Ausdauer bei Planung und Durchführung sind hier ebenso gefragt wie Zusammenarbeit und die Bereitschaft, die Ideen der Spielpartner zu akzeptieren Bau- und Legoecke sind aus dem Gruppenraum in die Diele ausgelagert, damit die Kinder ungestört und unbeobachtet eigene Erfahrungen sammeln, Konflikte eigenständig lösen und ihr Sozialverhalten üben können
Im Gruppenraum mit dem Brotzeittisch
“Ein gesundes Kind in einer entspannten Atmosphäre isst soviel, wie es braucht”
Der Brotzeittisch wird von den Kindern nicht nur zum Essen und Trinken genutzt, sondern auch und besonders zum Unterhalten, zum Beobachten des Gruppengeschehens und zur Kontaktaufnahme.
In der Puppenecke: Die Puppenecke im Gruppenraum ist der ideale Ort um sich zu verkleiden, fremde Verhaltensweisen auszuprobieren, Erlebtes zu verarbeiten oder gar in eine Fantasiewelt zu schlüpfen. Durch das Rollenspiel erarbeiten sich die Kinder selbständig Wesensmerkmale verschiedener Personen und Tiere und lernen sie so besser verstehen. Hier können sie unterdrückte und verdrängte Gefühle verarbeiten, Ängste äussern, Freude zeigen, Trauer und Enttäuschungen ausleben und sich gegenseitig Streicheleinheiten geben. In der Konstruktionsecke: Ähnlich wie die Bauecke ist die Konstruktionsecke ein Platz für besondere Anforderungen. Hier sind der Fantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt. Und es erfordert geschickte Finger, Geduld und Frustrationstoleranz um Geplantes umzusetzen, Vorstellungen zu verwirklichen oder gar vorgegebene Muster nach zu arbeiten. Zur Verfügung stehen Steckspiele, Fädelperlen, Magnetspiele und verschiedene Legematerialien. Sehr beliebt sind hier auch die Wald- und Bauernhoffiguren aus Holz, sowie zur Adventszeit die Krippenfiguren, die zum konzentrierten Rollenspiel einladen. Am Mal- und Basteltisch: Materialien verschiedener Art wie Papiere, Stifte, Kleber und Scheren laden die Kinder ein zum eigenständigen Schaffen, stillen den künstlerischen Tatendrang und regen zum Ausprobieren an. Der Umgang mit diesen Materialien erfordert Übung und Sorgfalt. Hier werden Fertigkeiten trainiert, die später für die Schule sehr wichtig sind wie Stifthaltung, spielerischer Umgang mit Formen und Farben sowie Konzentration und Ausdauer. Regel- und Tischspiele: Spiele dieser Art spielen die Kinder erfahrungsgemäss am liebsten mit einer Erzieherin. Die Kinder trainieren dabei Erfolg und Misserfolg, Zahlen, Mengen und Farben und die Beachtung von Regeln. Das Angebot reicht von Brettspielen über Kartenspiele, Puzzles, Geschicklichkeitsspiele, Memory bis hin zu Legespielen. Hierbei ist wichtig, dass diese Art von Spielen in der Regel zu Ende gespielt werden muss, auch wenn absehbar ist, dass man verliert. Im Intensivraum: Der Intensivraum bietet eine Vielfalt an Beschäftigungsmöglichkeiten. Wenn er nicht gerade für gezielte Beschäftigungen genutzt wird, bildet er eine Rückzugsmöglichkeit z.B. für Vorschulspiele, zum malen, Bilderbuch betrachten, Schule spielen, basteln und unterhalten. Hier stehen den Kindern Bastelbücher und Bastelbogen, Bilder- und Sachbücher sowie eine Wandtafel mit Kreiden zur freien Verfügung.
In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist
Im Garten
Auf dem Naturgrundstück des Kindergartens sind vielfältige Möglichkeiten geschaffen worden, um zum Beispiel zu klettern, rutschen, schaukeln, oder mit einem Fahrzeug zu fahren.
Eine besondere Attraktion ist unser Bodentrampolin. Es ist von unschätzbarem Wert für die Entwicklung von Körpergefühl und Gleichgewicht und kommt dem natürlichen Bewegungsbedürfnis der Kinder entgegen.
Ferner können die Kinder im Garten Erfahrungen mit der Natur machen, Kleintiere beobachten, mit Erde, Sand und Wasser experimentieren, graben, transportieren und vieles mehr.
Die Kreativwerkstatt im Gartenhaus bietet die Gelegenheit zum sägen, hämmern, feilen, bauen, anstreichen und malen.  An unserem großen Tisch kann gemalt, gebastelt oder ein Buch angeschaut werden.
Die Kinder haben auch - nach vorheriger Absprache mit einer Erzieherin - jederzeit die Möglichkeit, ins Haus zu gehen und drinnen zu spielen. Dadurch werden die Eigeninitiative, das Verantwortungsgefühl und das Selbstvertrauen der Kinder gestärkt.
Das gezielte Angebot
Neben dem Freispiel führen wir im Kindergartenalltag regelmässig gezielte Angebote durch. Diese geplanten Angebote bilden eine wichtige Ergänzung zur Freispielpädagogik, um eine Förderung der Gesamtentwicklung der Kinder zu erreichen. Bewegungsaktivitäten: Turnen, Rhythmik, Tanz, Lauf- und Ballspiele, Schlittenfahren und Eislaufen, Werken und Malen: Bastelarbeiten, themenbezogenes Malen und Gestalten, Umgang und Bearbeitung verschiedener Werkstoffe Musikerziehung: Lieder, Spiellieder, Klanggeschichten, Reime, Umgang mit verschiedenen Instrumenten Wahrnehmungstraining: Traumreisen, Partnermassagen, Sinnesparcours, Einsatz von Medien wie Bilderbüchern und Cds´, Rhythmikstunden, Würzburger Trainingsprogramm “Hören, lauschen, lernen” Mathematische Bildung: Logiktraining, Rätsel, praktische Versuche mit Mengen, Grössen, usw., Spiele mit Formen, Farben und Zahlen Sprachbildung: Bilderbücher, Märchen und Geschichten, Gesprächskreise, Gedichte und Reime Religiöse Erziehung: Vorbereitung und Gestaltung von Kinderandachten in der Pfarrgemeinde (St. Martin Kindersegnung, Kindermaiandacht), gemeinsame Gebete, und natürlich die Hauptfeste des Kirchenjahres erarbeiten und feiern Umweltbegegnung: Waldtage, Waldspaziergänge, Exkursionen in die nähere Umgebung, Begegnungen mit Feuerwehr, Polizei und BRK Naturwissenschaft: Natur- und Wetterbeobachtungen, Experimente, Gesundheitserziehung: Zahnarztbesuch, Ernährung, Sachgespräche, Verkehrserziehung Kultur: Theaterfahrten
Wir feiern die Feste, wie sie fallen:
Geburtstag Erntedank Abschied
  
St Martinsfest Faschingszug
 
Kinder sind unser höchstes Gut
Der Kindergarten St. Jakob sieht sich als Teil des Gemeinwesens in der dörflichen Gemeinschaft.
Wir sind dankbar für die Hilfe und Unterstützung, die wir im Laufe der Jahre durch die kirchlichen Vertreter sowie die örtlichen Vereine und Verbände schon erfahren haben und noch erfahren dürfen. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, auch Aufgaben außerhalb unseres Kindergartenbetriebs zu übernehmen z.B.Veranstaltung eines Sommerfestes, Gestaltung von Kinderandachten, Mitarbeit bei Familiengottesdiensten und Pfarrfest, Mithilfe bei Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem “Förderkreis Kinder e.V.”, Teilnahme an der ZAW- Aktion “Sauber macht lustig”, Teilnahme am örtlichen Faschingszug, u.v.m.
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