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Schule Haselbach

Aus Haselbachs Schulgeschichte,
Die ersten Aufzeichnungen über ein Schulhaus finden wir in einem Bericht des Jahres 1841 von dem damaligen Lokalschulinspektor, Pfarrer Graf. In diesem spricht er von einer alten Mesnerhütte, welche das Kloster Oberalteich vor langer Zeit errichtet habe. Dort befand sich ein „arm beengtes und wenig gelichtetes Schulzimmer". Lehrer der damaligen Zeit waren noch Mesner und Organisten, betrieben eine kleine Landwirtschaft oder betätigten sich als Handwerker, um so ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Es gab noch keinen Schulzwang, so dass nicht viele Kinder regelmäßig den Lese- und Schreibunterricht besuchten. Mit dem Anwachsen der Bevölkerung und der später eingeführten Schulpflicht, musste die Schule 1845 umgebaut und 1867 sogar vergrößert werden. Es entstanden zwei Schulzimmer und ein kleiner Raum für einen Schulgehilfen.

Schon 1879 zeigten sich die beiden „ Schul lokale" wieder als zu klein und von Amtswegen wurde nochmals eine Vergrößerung der Schulzimmer verordnet. Damit Lehrer Rüby die Möglichkeit zur Aufbewahrung seines geernteten Getreides erhielt, wurde das Dach einer gründlichen Reparatur unterzogen.

Endlich, im Juni 1892, beschloss man einen Neubau eines Schulhauses mit drei Lehrsälen. Das alte wurde an den Gastwirt Häuslbetz versteigert und hierfür eine Summe von 4710 Mark eingenommen. Durch die Straßenverbreiterung innerhalb der Ortschaft  Haselbach mussten die letzten Überreste von Haselbachs erster Schule dem Fortschritt weichen. Wenige Haselbacher dürften wissen, dass sie in dem ehemaligen Kramerladen des langjährigen Bürgermeisters Nikolaus Grimm zu finden war.

Auf einem lagemäßig sehr günstigen Grundstück der Kirchenstiftung errichtete man 1893 unter dem Baumeister Schwanzer eine neue Schule, ein Ökonomiegebäude mit Stall und Scheune stellte man ebenfalls zur Verfügung. Für die unter behördlicher Aufsicht des damaligen Bezirksamtmannnes Neumüller und des Bezirkstechnikers Schlegel erstellte Schule mussten die Gemeinden Haselbach 20697 Mark, Dachsberg 11512 Mark, Irschenbach 11512 Mark, Haibach 1067 Mark und Landasberg 451 Mark aufbringen. Die Kirchenstiftung zahlte einen Betrag von 9600 Mark.

Der Bau stellte eine für die damalige Zeit wohl einmalige Leistung dar. Noch heute wird das imposante Gebäude nur von dem 28m hohen Kirchturm der Pfarrkirche St. Jakob übertreffen. Über 70 Jahre gingen Tausende von Schülern ein und aus, bis es 1966 einer neuen modernen Schule den Vorzug geben musste.

Das alte Schul haus wurde umgebaut, es diente fortan als Wohnhaus. Im Erdgeschoß waren die Gemeindekanzlei und das Standesamt untergebracht. Die Gemeinde verkaufte es später an den damaligen Bäckermeister Wanninger. Durch den Zuzug der Heimatvertriebenen nach Kriegsende wuchs die Schülerzahl, so dass aus der Lehrerwohnung im zweiten Stockwerk ein viertes Schulzimmer errichtet wurde. Trotzdem musste noch Abteilungsunterricht gehalten werden. Es fehlten natürlich auch Fachräume.

Durch die Ausweisung von drei Neubaugebieten den 60 ziger Jahren veranlassten den Gemeinderat und ihren Bürgermeister Alois Mandl, nach den Plänen von Architekt Moosburger, Straubing, eine moderne fünfklassige Schule mit Turnhalle zu errichten. Am 11. Dezember 1964 fand die Grundsteinlegung statt. 1966 die Einweihung des über           l Million Deutsche Mark verschlingenden Neubaues.

Die neue Schule erhielt einen gut eingerichteten Werkraum, eine große moderne Schulküche mit einem Essraum und einem eigenen Raum für den Fachunterricht. Eine Reihe neuer Unterrichts- und Arbeitsmittel wurden ebenfalls angeschafft. Damit erhielten die Haselbacher Schulkinder ein zweckmäßiges, gut eingerichtetes und ausgestattetes Schulhaus.

Die ersten hauptamtlichen Pädagogen waren Hauptlehrer Theodor Müller und Lehrerin Hanftmann. Nach ihrer Pensionierung im Jahre 1924 übernahmen Hauptlehrer Johann Baier und Lehrerin Anna Huber den Schuldienst. Nach dem Ausscheiden von Hauptlehrer Baier übernahm Hauptlehrer Alfons Berngehrer die Schulleitung,

Im Zuge der Schulreform wurden 1970 Mitterfels und Haselbach zu einem Schulverband vereinigt. Die Haselbacher Schule wurde 5-, bzw. 6-klassig.

Franz Wartner wurde für beide Schulen Rektor und Hans Baier Konrektor.

 

Alte Schule bei Kramer Grimm
schule bei Wanninger
das neue Schulhaus
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                       Gnugesser Kunigunde, Lex  Katrin, Räß Heidi, Pichl Maria, 

Gesundes Frühstück in der Schule

5. Pausenfrühstück der Grundschule Haselbach – Eltern der Klasse 3b kreierten ein Büfett „österlich und gesund“  

   Haselbach. (sig)  Zu einem Pausenfrühstück in der vorösterlichen Zeit versammelten sich die Kinder der Grundschule mit ihren Lehrkräften, dem Leiter des Schulverbands Mitterfels/Haselbach Gerhard Groß, 1. Bürgermeister Hans Sykora und einer starken Abordnung des Förderkreises Kinder Haselbach e.V.. In seiner Begrüßung freute sich Gerhard Groß, dem Förderkreis Kinder für seine jahrelangen Spenden an Unterrichtsmaterial, Ausgestaltung des Pausenhofes und Geräteausstattung für den Sportunterricht danken zu können. Aber auch den Müttern der Klasse 3b gebühre Dank für das großartige 5. Frühstücks-Büfett unter dem Motto „österlich und gesund“. Dazu wurde das Lehrerzimmer kurzfristig in eine Großküche umfunktioniert. Zusätzlich konnte der Schulleiter für die Lehramtsanwärterin Katrin Lex, die diesmal für das Pausenfrühstück zuständig war, die erfreuliche Mitteilung machen, dass sie zwei abgelegte Prüfungen mit der Note eins bestanden hätte. Aber auch das besonders in Haselbach feststellbare gute Verhältnis zwischen Eltern, Schulleitung, Lehrpersonal und Kindern wurde lobend hervorgehoben.
Vor dem eigentlichen Frühstück spielte sich der zweite Akt des Pausenfrühstücks im Pausenhof der Schule ab. Dort hatten die Kinder mit Maria Pichl, Heidi Räß, Katrin Lex und Markus Schedlbauer ein Frühlingsspiel um den Osterbaum einstudiert, in dem auch „Stups der kleine Osterhase“ vorkam. Die Ehrengäste an dem Pausenfrühstück bekamen abschließend durch je zwei Vertretern der einzelnen Kl100325PausenfrühstückBüfettKinderLexassen einen kleinen Frühlingsgruß überreicht. Dann ging es aber endlich mit Heißhunger an das Büfett. Hier war  vom Quarkbrot über Obst und Müsli in den verschiedenen Variationen bis hin zu Milch und Obstsäften alles aufgeboten, was zu einem gesunden Pausenfrühstück gehört. Auf diese Weise sahen und lernten Kinder und Eltern gleichermaßen, wie eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung aussehen kann. Auch bei den anwesenden Erwachsenen konnte man auf dem Teller einen „Bewusstseinswandel“ feststellen.
Ein weiterer Teil der Veranstaltung beschäftigte sich mit der Information der Ehrengäste über das Leseförderprogramm Antolin – mit Lesen punkten“, das für die Medienerziehung gemäß Lehrplan entwickelt wurde. Der Zugang zum und die Nutzung des Lernprogramms war erst durch die Spende des Förderkreises Kinder Haselbach e.V. sowie der Steuerkanzlei Christian Grünig möglich geworden, die insgesamt sechs Computer und die dazugehörigen Flachbildschirme von der Continental Regensburg erworben hatten. Dank der mit den Bedarfsträgern abgestimmten Installation von Hard- und Software durch den Spezialisten Ludwig Hilmer, kann nun das motivierende Programm in der Schule selbst und zu Hause bearbeitet werden und zur Internet-Recherche für das Fach Heimat- und Sachunterricht sowie zu Lernspielen in den Fächern Deutsch und Mathematik benutzt werden. Wie sich die Gäste überzeugen konnten, waren die Kinder mit Eifer dabei, ihre in der kurzen Zeit bereits erworbenen Fähigkeiten zu demonstrieren. Die Gäste am 5. Pausenfrühstück der Grundschule Haselbach waren sich nach der Veranstaltung einig, neue Ideen zum gesunden Leben und wertvolle Informationen zum Internet-Umgang ihrer Kinder erhalten zu haben.

Neun neue Schulweghelferinnen

Förderkreis Kinder e.V. organisiert Einsatz – Gebietsverkehrswacht übernahm Ausbildung und Einweisung vor Ort

   Haselbach. (sig)  Zu Beginn eines neuen Schuljahres treffen sich seit Jahren Mütter und Väter der Gemeinde, die sich wieder als Schulweghelfer zur Verfügung stellen. Sie werden sorgfältig in ihre Aufgaben eingewiesen und übernehmen dann gemäß Einteilung am Schulweg-Übergang der Grundschule ein bis zweimal pro Woche Dienst. Die im Förderkreis Kinder e.V. für die Schulweghelfer zuständige Abteilungsleiterin Barbara Bauer konnte erfreulicherweise mitteilen, dass sich auch in diesem Jahr wieder neun Mütter freiwillig für den Schulwegdienst gemeldet hätten, so dass nunmehr 24 Kräfte zur Verfügung stehen.
Polizeihauptmeister Udo Meinhard von der Dienststelle in Bogen, der als Ausbilder für die Gebietsverkehrswacht tätig ist, führte für die neun Mütter die erforderliche Ausbildung durch. Sie hatten anhand von neun Lektionen aus dem Arbeitsheft für Schulwegdienste die richtigen Antworten auf Fragen aus den Gebieten wie Gefahren des Straßenverkehrs, Verkehrszeichen und – einrichtungen oder Geschwindigkeit und Anhalteweg zu finden. Anschließend fand noch eine Lernkontrolle mit 20 Multiple-Choice-Fragen sowie ein Test s090921SchulwegGrptatt, der die Grundlage für die Erteilung des Schulweghelferpasses ist. Nachdem alle Mütter die Prüfung bestanden hatten, durften sie auch einen Antrag auf Mitgliedschaft bei der Gebietsverkehrswacht ausfüllen. Diese kümmert sich mit finanziellen und organisatorischen Maßnahmen beispielsweise um den Schutz von Kindern auf dem Schulweg, Hilfe für modernen Verkehrsunterricht in Kindergarten und Schule, Schutz der älteren Mitbürger vor Verkehrsgefahren sowie Auszeichnung vorbildlicher Kraftfahrer und Reifen- und Beleuchtungsüberprüfung am Fahrzeug. 
Eine Einweisung am Schulweg-Übergang vor der Grundschule erfuhren die neuen Mütter zu Beginn der Schulung. Udo Meinhard zeigte dabei die wichtigsten Regeln auf und war sich sicher, dass auch die neuen Schulweghelfer für diese verantwortungsvolle Aufgabe gut geeignet sind. 1. Bürgermeister Johann Sykora bedankte sich beim Vertreter der Gebietsverkehrswacht für dessen engagierte Ausbildung und bei Barbara Bauer für ihren Einsatz als Organisatorin des Haselbacher Schulweghelferdienstes. Er wies auf darauf hin, dass die Schulweghelfer seitens der Gemeinde unfallversichert sind. Im Zusammenhang mit den Überlegungen für einen zweiten Überweg für Schulkinder über die Staatsstraße 2140 wird in einer Verkehrsschau am 1. Oktober beraten. Auch in diesem Schuljahr treffen sich die ehrenamtlich tätigen Schulweghelfer mit ihrem Ausbilder der Gebietsverkehrswacht zu einem gemeinsamen Abendessen, dessen Kosten durch die Gemeinde bezuschusst wird. Als Termin wurde Sonntag, 4. Oktober um 19 Uhr im Schlossgasthof Neukirchen vereinbart
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In der Schule entstand ein Traumpausehof

Neuer Pausehof in der Grundschule Haselbach eingeweiht – Schüler stellten den Gästen die 10 Stationen vor – Eltern und Lehrer zauberten ein gesundes Pausenbüfett    

   Haselbach. (sig) Schon allein die Anzahl der Kraftfahrzeuge in der Schulstraße deuteten darauf hin, dass am Donnerstagmorgen in der Grundschule etwas Besonderes geschah. Die Schulleitung und das Lehrerkollegium der Grundschule Haselbach hatten zur Einweihung und offiziellen Übergabe des neu gestalteten Pausehofs gebeten. Vor den Gästen und Eltern gab zunächst die Kinder aller vier Klassen ein Begrüßungslied zum Besten. Schulleiter Gerhard Groß begrüßte neben den Ehrengästen besonders die Vertreter der Vereine und Organisationen, die zur Verwirklichung des Pausehofs durch Spenden, Mithilfe und Arbeiten beigetragen hatten. So hatten die Ki100617EinwPausehofFürbittenrchenverwaltungen Haselbach und Herrnfehlburg, der Katholische Frauenbund, der Förderkreis Kinder und das Basarteam sowie die Gemeinde durch Spenden und Zuwendungen einen erheblichen Teil der finanziellen Last getragen. Die Arbeiter des Bauhofs sowie die Landschaftsgärtner Kernbichl und Eidenschink haben die Geländegestaltung sowie die Aufstellung der Stationen übernommen. Unter dem Motto „Mens sano in corpore sano“ stellte der Schulleiter fest, dass zum Ausgleich eines effektiven Lernprozesses die Bewegung erforderlich sei. Durch die verschiedenen Stationen, Geräte und Bereiche seien alle Anreize für Bewegungen in der frischen Luft gegeben. Dafür danke er allen, die durch Ideen und Mittun zu dem Traumpausehof beigetragen hätten.
1. Bürgermeister Hans Sykora, der auch im Namen des Schulverbandsvorsitzenden Heinrich Stenzel und der anwesenden Gemeinderäte sprach, führte kurz die Gründe für die Verlegung des alten Pausehofs und den Ablauf von der Idee bis zur Verwirklichung auf. Das Ergebnis zeige, dass 100617EinwPausehofKletterwanddas Geld und die Arbeit für die Zukunft der Kinder gut angelegt sei. Er wünsche allen Kindern viele unfallfreie Pausen auf dem neuen Gelände. Der stellvertretende Leiter des Staatlichen Schulamtes in Straubing Schulrat Johannes Müller beglückwünschte die Lehrer und Eltern, die sich für ihre Kinder den Traum eines Pausehofes verwirklicht hätten. „In Haselbach macht es Spaß, in entspannter Atmosphäre zu lernen und Pause aktiv zu genießen“. Elternbeiratsvorsitzende Frau Elke Schub richtete an die anwesenden Spender und Arbeiter ein herzliches Dankeschön und wünschte den Schülern viel Spaß mit dem Pausehof. Die Lehrerin Maria Pichl zählte die Stationen auf, die von der Idee „Traum vom Pausehof“ zur Verwirklichung eines Traumpausehofs führten. Ende 2006 reifte beim Lehrerkollegium der Wunsch, den bisher auf der Vorderseite des Schulgebäudes liegenden Pausehof auf die Rückseite zu verlegen. Dabei spielten Sicherheit für die 100617EinwPausehofSpenderKinder, pädagogische Gestaltungsmöglichkeiten und die Einführung des Projekts „Gesundes Pausefrühstück“ die wichtigsten Rollen. Zusammen mit den Vorstellungen der Schüler und Eltern, dem Gemeinderat und der Schulleitung entstand im Herbst ein Konzept, das die finanzielle Grundlage und Unterstützung sowie den Umfang und Ablauf der Arbeiten festlegte. In einem ersten Schritt wurden der obere Bereich mit Natursteinen und Pflanzen zu einem „Freiluftklassenzimmer“ umgestaltet, wo die Schüler lesen, Sketche aufführen oder relaxen können sowie eine Boulderwand angebracht, wo man Klettern ohne Anseilen üben kann. Dazu kam im unteren Bereich die Umzäunung des Pausehofgeländes sowie die Aufstellung von Kleinfeld-Fußballtoren. Der zweite Schritt im Schuljahr 2008/2009 umfasste im mittleren Bereich Drainagearbeiten, Anlegen von Naturwegen, Installieren der Geräte sowie im unteren Bereich die 100617EinwPausehofWackelbrckAnlage einer Weitsprunggrube. Als Abschlussmaßnahme ist noch die künstlerische Gestaltung des Hofbereichs vorgesehen. Maria Pichl lud die Teilnehmer an der Einweihung ein, sich nach der Segnung, der Vorstellung der Stationen und dem Genuss des Pausenfrühstücks eine Bilder-Präsentation über die Entstehung des Pausehofs sowie eine Ausstellung von Schülerarbeiten zu dem selben Thema anzusehen.
Gerhard Groß bedankte sich bei Frau Gnugesser, Lehrerin und Leiterin der Bläsergruppe, für die musikalische Umrahmung sowie bei den Lehrerinnen Frau Maria Pichl, Frau Heidi Räß und Frau Katrin Lex für die aufwändige Vorarbeiten und ihr Engagement. Daraufhin erteilte Pater Dominik Daschner OPraem  den Segen. Dieser wandte sich zunächst mit einigen Gedanken über die Lebensnotwendigkeit von Abwechslung, die Wichtigkeit des Wohlergehens und der Freude der Kinder und Schüler sowie den Wert gemeinsamer Erlebnisse an die Versammelten. In einer kurzen Andacht nahm er die Segnung der neuen Einrichtung vor, die mit einem Segenslied der Kinder endete. Anschließend wurden den Anwesenden die 10 Stationen durch Schüler mit einem lustigen Vers vorgestellt. Nach der jeweiligen Beschreibung führten dann die Kinder mit Musikbegleitung die Benützung der einzelnen Geräte vor. Es begann im oberen Bereich mit der Kletterwand. Es folgten im mittleren Bereich die Wackelbrücke, Balancierbalken, Reck,Kletternetz sowie sowie Treppe und Rutsche. Auf der Fußballwiese im unteren Bereich gab es eine Demonstration von Ballspielen und Weitspringen. Den krönenden Abschluss bildeten die Kinder, die sich auf dem Fußballfeld zu dem Wort „Danke“ gruppiert hatten. Sie brachten damit zum Ausdruck, dass in der Grundschule in Haselbach für sie durch gemeinsames Anpacken vieler Hände ein kleines Pausen-Paradies entstanden ist.
Bis zur Mittagszeit hatten die Teilnehmer an der Einweihung dann Gelegenheit, sich am reichhaltigen und abwechslungsreichen Pausenbüfett satt zu sehen und satt zu essen. Von Kaffee und Kuchen über abwechslungsreiche Getränke sowie Obst und Gemüsesnacks bis hin zu Häppchen mit allerlei Belag war von Müttern alles aufgebaut, was Augen und Magen gut tut. Bei Gesprächen in entspannter Atmosphäre sowie bei der Betrachtung der Bilderpräsentation und der Schülerarbeiten in der Turnhalle konnten sich Schulleitung, Lehrkräfte, Eltern und Schüler austauschen und Ideen für weitere Projekte in der Schule und Gemeinde entwickeln.